
Frustriert sah Parth an der Hauswand empor und schirmte dabei seine Augen vor der hoch stehenden Sonne ab. Er konnte ihn von seiner Position nur teilweise erkennen, aber die Kinder hatten es wieder einmal geschafft, dass der Ball in der Dachrinne liegen geblieben war. Seufzend wollte sich Parth bereits auf den Weg zum Schuppen machen, als er ein langsames, kräftiges Flügelschlagen vernahm. Er riss den Kopf hoch und konnte gerade noch den Ball auffangen, der ihm von oben entgegenkam. Sein Blick wanderte schließlich zu dem vierbeinigen Etwas, das da oben mühelos zu fliegen schien. Die Größe glich der eines Ponys.
Es geht doch nichts über das freundliche geflügelte Pony von nebenan! Schwierig war hier in erster Linie, einen guten Ansatz für eine Geschichte zu finden, da Pferde auf verschiedene Art Aufmerksamkeit zeigen können. Letztendlich habe ich mich für Neugier entschieden und da mochte ich den Gedanken, ein Fabelwesen einzubauen.