
„15 Uhr Sport, wird wahrscheinlich spät, musst nicht auf mich warten“
„DRINGEND: Aufstrich einkaufen!“
„Die Idee mit den Aufklebern ist echt toll! Digital Detox ftw – Ich richte das Lob an die Arbeitskollegin aus. :)“
„Ich muss heute länger arbeiten. Im Kühlschrank steht etwas zu essen. Hab dich lieb ♥“
„Hihihi“
„DI 11 Uhr Meeting. Endlich Feedback anbringen.“
„DO Lena kommt zu Besuch. Saft vorbereiten, vielleicht Kuchen backen?“
„Lena war hier! – Ich auch! – Na? – Mama, warum“
„FR 10 Uhr Meeting.“
„Was heißt eigentlich cringe? – Das, was du hier gerade versuchst zu machen smh – smh?“
„Viel zu wenig Platz hier – Aber es macht Spaß!“
Das war nicht so einfach wie ursprünglich gedacht. Ich musste unweigerlich an Notizzettel oder Post-Its auf einem Kühlschrank denken und die Schwierigkeit lag vor allem darin zu bestimmen, wie viele Personen da mitschreiben und was sie eigentlich festhalten. Deswegen ist da auch eine Nachricht mit Digital Detox, was mehr oder weniger darauf hindeutet, nicht zu viel am Smartphone zu sitzen und diese Art der Kommunikation zu bevorzugen.