
Yarda setzte die Beine sanft auf dem Boden auf. Den Besen fest umklammert sah sie zu Sandro zurück, der es ihr vorsichtig gleichtat. Anhand seines verklemmten Gesichtsausdrucks konnte Yarda erkennen, dass er niemals an solch eine Art zu reisen gedacht hätte. Sie hatte diesen Ort aber mit Bedacht ausgewählt. Während sie die Spitze des Besens auf den Boden stellte, nahm Sandro seine Umgebung in sich auf. Die Nervosität wich einem erstaunten Blick, als er die vielen Wiesen und weiter entfernt sogar Wälder erkannte.
„Ganz anders als in den Dokus“, murmelte Sandro und sog ausgiebig die Luft ein. Yarda lächelte still.
Hier ist die Geschichte „Die Hexe und das Stadtkind“. Den Titel habe ich so gedeutet, dass eine Abwechslung zum Stadtleben gezeigt wird und ab da war der Verlauf recht schnell beschrieben.