Blog-Artikel mit dem Tag „Kaugummiblase“

    „Liebe ist die stärkste Macht der Welt,

    und doch ist sie die demütigste, die man sich vorstellen kann.“
    – Mahatma Ghandi



    Die Beständigkeit der Kaugummiblasen

    Einhundertzweiundzwanzig Layer auf Malgrund.

    Nach Salvador Dalí.


    »Hartmut Rosa spricht in einer sehr drastischen Art von der menschlichen Angst vor der Zerstörung der Natur. Doch haben die Menschen tatsächlich Angst vor einem möglichen Aussterben der Honigbienen? In Zeiten massenhaften Bienensterbens gewinnt die kulturwissenschaftliche Kompetenz auch als Möglichkeit, menschliche Faktoren der ökologischen Krise zu verstehen, neue Aktualität. Insbesondere Fächern wie der Europäischen Ethnologie und der Museologie, die sich aufgrund ihres Selbstverständnisses mit den Alltagen der Bevölkerung eng verbunden wissen, kommt dabei eine wichtige Aufgabe zu.

    Schon im Alten Testament wurden der Biene vorwiegend positive Eigenschaften wie etwa Fleiß oder Klugheit zugeordnet. Im Mittelalter galt der Bienenstock als Vorbild für die

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    Die wichtigen Personen waren nicht da, darum sitzt jetzt dieser Slimsala bei mir, der angeblich Künstler ist. Wieder einmal habe ich nur Durchschnittsuser hier - also sag hallo, mein Guter, und erzähl etwas von dir.

    Hallo.


    Ich hatte ja gehofft, dass du den Leuten jetzt erzählst, womit du dich so tagtäglich in deinem Künstlerdasein quälst. Letztens wurdest du zum coolsten Menschen forenweit gewählt; sag uns wie sich das anfühlte und was das dir daran gefällt.

    Heute ist es nicht einmal mehr schwierig cool zu sein, weil mein Autismus einfach frischer ist als der vom restlichen Verein. Außerdem bin ich der beste Dichter, den das Forum hat und der größte Künstler, der noch nie ‘nen FA-Thread betrat.


    Das sind ja ein paar ganz passable Titel, mein Lieber.

    Morgen lade ich ein Selfie hoch, dann hab‘ ich „Schönster User“ wieder.


    Der Preis des nettesten Nutzers wurde dir ja

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    Endlich, Ich bin fertig! Wer sich ob dieses Umstands die Augen reibt, unsicher, ob dies nicht ein Traum sein möge - der hat mit unserem Bienchen Trykke so einiges gemeinsam:




    Friedlich ist der liebe Trykke eingeschlafen - wer weiß, womöglich sogar mitten im Flug - und träumt nun inmitten einer seltsam geometrischen Landschaft vor sich hin. Doch was ist das? Auch seine geliebten Kaugummiblasen scheinen sich schlafen gelegt zu haben: Die Luft ist entwichen (man könnte sagen, die Puste sei ihnen ausgegangen) und sie liegen wie platte, müde Pfannkuchen am Boden.

    Eine Szene wie aus einem Traum? Wer weiß, denn wie ich es gerne tue, habe ich mich hier an einem Gemälde orientiert, genauer an der Beständigkeit der Erinnerung des surrealistischen Malers Salvador Dalí (auch bekannt als "das Bild mit den zerfließenden Uhren"). Und wie Slim uns bereits gelehrt hat: Die Surrealisten brachten gerne ihre Träume auf die Leinwand. Überhaupt hatten wir in diesen Kumagonwochen einige Bilder, die

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    So sieht es aus, ich bin heute dran in meiner Rolle als Bauer, der geopfert werden muss, damit Wenlok noch einen weiteren Tag an seinem Meisterwerk arbeiten kann. Also habe ich mir zwölf Yung Gravy Songs gleichzeitig angehört und so einen noch nie zuvor erlebten Zustand der Flexualität erreicht, der sich schließlich in diesem Bild hier materialisiert hat. Hoffentlich hat Kumagon genauso viel Freude an meiner saucegewordenen Version von Kumarin wie ich.




    Er liebt Bärchen und den Honigtopf

    Sein Forenruhm stieg ihm nie zu Kopf

    Immer noch derselbe, frisch und funky clean

    Der Blasen blasende Kumarin


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    Hallo Kumagon,


    ich möchte mich auch an deiner Fanwoche beteiligen, weshalb ich dir was gepixelt habe mit einer Kurzgeschichte.


    Ein wundersamer Duft liegt in der Luft, der vom Blasenstecher Trykke in alle Richtungen strömt. Während der gebürtige Imker seiner Lieblingsbeschäftigung nachgeht, beobachtet ihn aus der Ferne der sanftmütige Kumarin. Der goldgelbe Bär liebt es von Trykkes Honig zu naschen, weshalb er jeden Morgen auf seine Gelegenheit wartet, etwas vom sündhaft leckeren Honig abzubekommen. Doch heute scheint kein guter Tag für den sonst so feuchtfröhlichen Honigliebhaber zu sein. Die flotte Biene hat schon am frühen Morgen seinen exquisiten Süßtropfen an seine Freunde verteilt, ohne etwas übrig zu lassen. Diese Erkenntnis trübt Kumarins positives Gemüt so sehr, dass er den Tränen nahe ist. Doch Rettung ist in Sicht. Was wäre Trykke für ein Freund, wenn er nicht einen Geheimvorrat an Honig angelegt hätte, der allein nur für Kumarin bestimmt ist? Und wenn

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