Vast Vision Arenaleiter

  • Bisafan seit 4. Juli 2018
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  • Will jetzt nicht kleinlich sein, aber du bist ja für ein Verbot von Privatfeuerwerk richtig?
    Sollte es dann nicht heißen "Bin auch für ein Verbot, weil die Argumente dafür stark überwiegen" und "Was spricht dagegen? 15 Minuten..."? :unsure:

  • Ich glaube, ich fange an, Paranüsse zu essen. Inb4 Apathie, Übelkeit, Hautreizung, Verlust der Fingernägel und Haarverlust. Danke, Dr. House.

  • Bastet ist ein normaler User in den Allgemeinen Diskussionen, kein Moderator. Sie moderiert lediglich den Fanfiction-Bereich. Selbst wenn sie was löschen wollen würde, könnte sie es gar nicht.

  • Ficken?

  • Ich war gerade unsicher, ob das ein Meme über das Thema ist, oder eins über die Zeugen Jehovas xd

  • Du packst Brokkoli in Borsch? Kriegt man auch ein Rezept dafür?

    • Rezept ist Standard-Borsch, in den du alles andere reinwirfst. :-D Also meine Mutter macht den manchmal für alle und hat diese Sachen auf meinen Vorschlag hin alle reingeworfen.

    • Das klingt so … exotisch. Aber mal ausprobieren.

    • Sollte nichts schief laufen. Das Gemüse, inklusive des Brokkoli saugt die Gewürze und Aromen in sich auf und ist schön zart.

    • Ja, das glaub ich dir. Mag Brokkoli gedämpft oder eben in irgendwelchen Gemüsegerichten, aber halt nie auf die Idee gekommen, den in Borsch zu packen. Schneidet ihr den klein oder normal grob?

    • Grob reicht. Aber du kannst es so tun wie es dir am besten gefällt. Kannst da kreativ sein. Auch Spinat und Bohnen rein. Schmeckt am Ende eh wie Borsch. Nur mit mehr Vitaminen.

  • Gib lieber Rezepte- statt Bilder-Links :rolleyes:

  • Schau dir das Video an, anstatt es kategorisch abzulehnen


    Du wirfst uns vor, dass wir Studien, Zahlen etc ignorieren, dabei machst du es gerade nicht anders/besser

    • Habe mir das Video angeschaut. Die Kommentare unter dem Video sagen zurecht, dass der Beitrag schlecht recherchiert und propagandistisch zugunsten der Fleischindustrie ist. Dass Avocado scheiße für's Klima ist, das hab ich ja schon vorher gesagt. Und wie ich schon sagte, achte ich, möglichst bio, lokal und regional zu kaufen. Wenn ich mal Fleischersatz esse, dann auch nur vegan, bio und nachhaltig. Wenn man mir Argumente liefert, dass ein gewisses Fleischersatzprodukt ziemlich mies für die Umwelt ist, dann ess ich es auch nicht. Was das Weideland angeht, so stehen wir wie gesagt vor dem Problem, dass vieles davon künstlich als Weideland gehalten wird. Würde man dieses Weideland sich selbst überlassen, würde vieles davon wieder zu Wändern und Mooren werden. Natürlich dient Tierkot auch als Dünger, aber von diesen Tieren haben wir super viele in der Natur, ohne sie Zwecks des Konsums zu halten. Nachhaltig wäre es also nur, wilde Tiere zu jagen. Und zwar nur so viele, wie die Natur auch wieder reproduzieren kann. Das Problem ist halt, dass wir Menschen nicht in der Wildnis lebende Tiere sind. Wir haben schon alleine durch die Industrialisierung und Globalisierung einen enormen Einfluss auf die Umwelt. Und im Gegensatz zu effizienten Fortbewegungsmitteln (Autos, Züge, Fliegen), effzizienter Kommunikation (so wie wir es hier tun), Digitalisierung, unserer Art zu leben (in Häusern mit Sanitären Anlagen) und unserem Energiebedarf, was sich alles nicht so leicht ändern, bzw. darauf verzichten lässt, ist es ganz einfach, durch Veganismus einen erheblichen Beitrag zu leisten. Ob du nun Fleisch oder Bohnen isst, das einzige was sich ändert ist der Geschmack.

      Jedoch bin ich zuversichtlich, dass es bald schier grenzenlosen, nachhaltigen Fleischkonsum geben wird. Im Labor hergestelltes Fleisch steht schon in den Startlöchern und wird bald zu erschwinglichen Preisen zu haben sein, irgendwann sogar billiger als das Discounter Fleisch. Dabei ist dieses Fleisch sehr viel gesünder, denn die Muskelzellen die im Labor vermehrt werden, stammen von gesunden Tieren die artgerecht gelebt haben. Ist also so wie bio grasgefüttertes Fleisch. Dabei sehr viel ressourcensparender. Problem ist nur, bisher kann man das Fleisch nur in Form von Hackfleisch realisieren (auch gut, hat man nen leckeren, saftigen Burger), denn um unbearbeitetes Fleisch (wie Steak, Hähnchenbrust, etc) zu replizieren, braucht es nochmals andere Techniken. Aber daran wird geforscht. Und auch andere tierische Produkte sollen folgen.

  • Ich werde morgen auf deinen Beitrag antworten. Ich müsste zu viel zitieren und es wird mir langsam zu mühsam am Handy.

    Ich hoffe wir können dann weiterhin sachlich diskutieren!

  • zeig mal gains

  • Was ist dein Hauptgrund, keine Eier zu essen?

    Und, konsumierst du Honig?

    • Denke, dass Hühner dahingehend auch als Produktionsmittel gesehen und dahingehend auch optimiert werden. Wenn einer in seinem eigenen Garten Hühner wie Haustiere hält und diese ab und an Eier legen, hab ich nichts gegen den Konsum von Eiern. Solange man die Hühner nicht "entsorgt" oder schlachtet, sobald sie keine Eier mehr leben. Dann wären wir halt wieder bei dem Punkt Hühner als Produktionsmittel.


      Honig ess ich auch nicht.

    • Bei mir stellt sich immer die Frage der Zweckmässigkeit: Hühner werden 'gezüchtet' (oder 'herangezogen', mir fällt kein passendes Wort ein), um entweder irgendwann geschlachtet zu werden oder um Eier zu legen. Meistens ist letzteres das Nebenprodukt auf dem Weg zu ersterem. Das heißt, selbst wenn Hühner ausschliesslich wegen letzterem gehalten werden, werden sie ausgenutzt, bzw. ausgebeutet, wenn auch nicht notgedrungen ihres Lebens, sondern mehr ihrer Freiheit und ihres Willens. Und unter anderem zeichnet das den Veganismus aus. Wenn ich z.B. ein Brot esse, in dem ein totes Tier ist (bei der Verarbeitung vom Mehl beispielsweise) bin ich technisch gesehen kein Veganer, aber da hier keine Zweckmässigkeit besteht, kann ich freilich darüber hinweg sehen.

      Das ist einer der Gründe, weswegen ich mittlerweile auf Eier verzichte. Der andere wichtigere Grund ist der, dass Eier in der Regel potenzielles Leben erhalten und dieses durch den Konsum (bzw. den Weg, der bis zum Konsum beschreitet wird) vernichtet wird. Grundsätzlich gilt für mich das gleiche Argument bei meiner Haltung gegen Abtreibung.


      Bei Honig bin ich mir jedoch nicht sicher. Fakt ist, Bienen werden ausgenutzt, damit man Honig bekommt. Damit das aber so ist, werden sie unbedingt lebendig gebraucht und es besteht keine Zweckmässigkeit, ihr Leben zu vernichten. Ob und inwiefern Bienen in der 'Massenbienenhaltung' genetisch modifiziert sind, kann ich nicht sagen, da kenne ich mich nicht aus. Sie sind jedoch von großer Wichtigkeit für das Ökosystem und mir fällt kein guter Grund ein, auf Honig zu verzichten, auch, wenn ich das tue. Aus Prinzip?

    • Ja gut, es gibt aber genauso gut wildlebende Hühner. Hühner zu halten halte ich nicht unbedingt für ein Problem, wäre so wie mit Haustieren, die man hält und versorgt. Unter Umständen hat es das Haustier bei dir schöner als irgendwo in der Wildnis oder auf der Straße. Und ist unter Umständen auch bei dir aufgewachsen, kennt es also nicht anders und wäre sozusagen aufgeschmissen, wenn es jetzt ausgesetzt wird oder davonläuft. So ähnlich wie mit Kindern halt, die einen Vormund brauchen. Solange man diese Tiere halt nicht ausbeutet. Aber klar, bei Eiern ist das Problem halt in den meisten Fällen, dass sie als Produktionsmittel gehalten und dann geschlachtet werden, sollten sie keine oder nicht mehr genug Eier legen.


      Als potentielles Leben sehe ich Eier nicht unbedingt an, da Hühner auch unbefruchtete Eier legen (quasi ihre Periode), welche nicht zu Leben werden können. Nur befruchtete Eier werden es.

    • Natürlich entsteht durch unseren Lebensstil so oder so schaden. Streng gesehen kann auch das vegane Brot nicht vegan sein, wenn bei der Getreideernte irgendwo ein Tier in den Mähdrescher gekommen ist. Der Anspruch ist ja nicht "alles oder nichts"; wenn wir nicht perfekt sein können, lassen wir es gleich ganz bleiben. Aus diesem Argument könnte man auch den Fleischessern einen Strick drehen, die sich für "bewussteren" Fleischkonsum aussprechen. Also sagen, warum sich die Mühe machen, wenn man nicht perfekt ist? Der Anspruch ist, Leid und Umweltzerstörung soweit praktisch durchführbar zu minimieren.