Blog-Artikel mit dem Tag „1. Generation“

    „A man of my spiritual intensity does not eat corpses.
    George Bernard Shaw




    Wurst Case Scenario

    Dialog aus Oliven und Ei an Wurstbrot


    »Kunst und Essen haben als Kulturthema und als Teil der Erlebniskultur aktuell Konjunktur, wenngleich eine reflektiertere Auseinandersetzung mit Essen seit 1970, als Daniel Spoerri die Bezeichnung „Eat Art“ für eine Kunst mit und aus Essen prägte, bislang nicht erfolgt ist. Dies bezieht sich u. a. auch für eine aktuelle Richtung innerhalb dieser Kulinarik: der Molekularküche. Aufgrund seiner anthropologischen Bedeutung war die Darstellung von Essen und Essbarem stets ein wichtiges Motiv in der Kunst, wie es in Genredarstellungen oder in der Stilllebenmalerei des 16. und 17. Jahrhunderts, als Vanitasmotiv oder in religiösen Symbolen nachzuvollziehen ist. Neu für das 20. Jahrhundert ist der Realeinsatz von Essen in Werken von beispielsweise Daniel Spoerri, Joseph Beuys oder Dieter Roth, was eine radikale Erweiterung des Kunstbegriffs zur

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    Pokemon Let's Go
    Spiele-Review




    Let's Go erhielt von den Fans nur Hype und Hate (und Salt ^^"), nur wenig dazwischen. Ich persönlich empfinde die gesamten 0-3 Sterne-Bewertungen als unfair, weil diese meiner Meinung nach reinstem Trash vorenthalten sind.


    Für Videospiele habe ich ein bestimmtes Bewertungsschema entworfen (das etwas von Dähr Macks abgeguckt ist), von dem ich hoffe, dass ihr es Großteils nachvollziehen könnt und damit halbwegs einverstanden seid.

    Ich würde jedes Game so bewerten, nicht bloß Pokemon, außer es handelt sich um Mariospiele uä, die keine oder kaum Story haben.

    Story und Charaktere machen bei mir deshalb insgesamt 30 % aus, weil es inzwischen Einträge wie Mystery Dungeon (Tearjerker a la Pokemonart) ins Franchise, sowie Charaktere, die mir sehr zugesagt haben und in ihrer Ausarbeitung anderen Fandoms um nichts nachstanden, gab.

    Ich denke schon, dass man Story und Charaktere in einem Spiel in etwa ein Drittel der Gesamtwertung zustehen kann.

    Man kann zwar

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    „Am liebsten mag ich Gallopa! Es ist … süß … schön … klug … und … aufregend! Stimmst du mir zu? Es … ist … majestätisch … freundlich … Ich liebe es! Wenn … es … schläft … warm und kuschelig… spektakulär … hinreißend … Ups! Wie die Zeit vergeht! Ich halte Dich auf! Danke, dass Du mir zugehört hast!“
    – Vorsitzender des POKéMON-FANCLUBS von Orania City



    The Fanatic Rider


    »Das Pferd gilt als Inbegriff von Schönheit, Eleganz und Kraft. In Literatur und Kunst ist es Metapher für Ursprünglichkeit und Freiheit. Doch hat sich der Mensch nicht nur an der Anmut der erhabenen Kreatur erfreut. Mensch und Pferd bilden eine einzigartige Symbiose, die so alt ist wie die Menschheitsgeschichte selbst. Dies beweisen schon die ersten künstlerischen Zeugnisse der frühgeschichtlichen Höhlenmalerei, etwa in den weltberühmten Höhlen von Lascaux in Frankreich. Er hat es gejagt, gezähmt, gezüchtet, vor seinen Pflug oder Wagen gespannt, zum Kampfgefährten in kriegerischen Schlachten und höfischen

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