[PikaBoozed] Die Macht des Protagonisten

Hallo und willkommen zurück zu unserer allerliebsten Serie. PikaBoozed. Wo wir uns die ganzen Pokémon-Filme noch einmal geben und ein Trinkspiel daraus machen. Nach den jeweiligen Staffeln haben wir sie bereits angesehen, jetzt kommen unsere ausführlichen Analysen. Höhö. Anal.

Für den Trinkspiel-Teil der ganzen Geschichte haben wir natürlich einige Regeln festgelegt, die wir aber eher locker angehen. Wir wollen ja nicht sturzbesoffen enden, die Filme sollen nur erträglicher werden. Für den heutigen Film haben wir uns die zweite Hälfte der Flasche unseres mehr oder weniger bekömmlichen Jostabeerenschnaps von einer Marke mit einem total obszönen Namen gegönnt (thihihi).


Diesmal haben wir uns Pokémon 2 – Die Macht des Einzelnen gegeben. Unsere DVD ist wieder so ein cooles Pappding und die CD selbst ist … faszinierend. Fotos finden sich wieder am Ende des Beitrags. Das Ding ist jedenfalls auf keiner von beiden Seiten bedruckt. Die DVD ist einfach so eine silberne spiegelnde Scheibe. Ich hab sie einfach mal in den Player geschoben und geschaut, was passiert, und es funktionierte sogar direkt! Da ich vom letzten Mal gelernt hatte, habe ich direkt versucht, die Spracheinstellungen auf Deutsch zu stellen. Da sah ich folgende Meldung: „Please flip the disc to access this language.“ Faszinierend. War das früher normal? Kann mir das jemand sagen?

Das Hauptmenü war diesmal leider nicht so spannend, da war nur ein Lugia und ein paar andere Pokémon, in den Untermenüs war sogar nur ein Lugia, dafür mit so relevanten Informationen wie Pokédexnummer, Größe und Gewicht.

Der Film hat natürlich mal wieder mit einem Pikachu-Short angefangen – mal wieder kam die Frage auf, warum das nicht in den Extras zu finden ist, diesmal wär das wirklich willkommen gewesen. Dieser Short war nämlich besonders trash und wir sind froh, dass wir das Trinkspiel erst beim Hauptfilm anfangen.

Dieser beginnt dann mal wieder direkt mit dem Villain, dessen Labor zu 90% aus CG besteht. Und wir mussten überlegen, ob er denn vielleicht auch ein missverstandener Villain ist, denn eigentlich macht er ja nur, was der Slogan der Serie befiehlt – er schnappt sie sich alle. Oder versucht es zumindest. Und dafür beweist er direkt, dass er seiner Zeit voraus ist, indem er Lavados' Insel mit einer Kyurem-Kanone einfriert. Mit seinem schwebenden Helikopterlabor, das nie im Leben flugfähig sein sollte. Ernsthaft, wer hat das designt? Nur, weil da ein paar Propeller dran kleben, kann das Ding noch lange nicht sein eigenes Gewicht in der Luft halten, geschweige denn abheben und gesteuert werden.

Und noch bevor das Introlied zu Ende ist, kommen wir auf fünfmal trinken, allein durch CG und Gen 2-Pokémon. Teils sogar in Kombination. WOW. Die Knirpse schippern nun jedenfalls über Orange und werden von einem Sturm erwischt und Team Rocket macht mit ihrem U-Tretboot einen auf Alpha-Karpador und sie alle landen an einer Insel, die sie eigentlich gar nicht angesteuert haben. „Wir haben die Orange-Inseln verlassen“, behauptet die Bootsführerin sogar, obwohl Shamouti sogar laut offizieller Karte mitten im Orange-Archipel liegt. Keine Ahnung, woher diese Line kommt, vermutlich einfach ein Übersetzungsfail.

Indessen sehen wir nun einen Schneesturm aus CG-Schneeflocken, weil die Filmemacher wohl einen CG-Wetterfetisch hatten oder so. Nun sehen wir Alabastia, wo Pantimos hochmotiviert Delias Rasen fegt, Professor Eich bei ihr vorbeikommt – völlig zufällig natürlich – und die beiden von … von CG-Wolken überrascht werden. Natürlich. Wenn sie diesen Film auch irgendwann komplett in CG remaken wollen, haben sie also auch hier komplett ausgesorgt, was die Wolken und das Wetter angeht. Ein paar Digda klauen Eichs Fahrrad und wir sind direkt wieder zurück in Orange.

Oder auch nicht, denn wie es scheint, hat der Sturm die Truppe den ganzen Weg bis nach Alola getragen! Zumindest kommt Kapu-Riki auf Ash zugehüpft! Wobei, nein, falscher Alarm. Es waren nur ein paar verkleidete Menschen.

Was nun folgt, ist eine mehrminütige Ship Tease-Sequenz, für die wir beschlossen haben, nur einmal pro Charakter zu trinken, um den Film überhaupt zu überleben. Auf einmal sind alle weiblichen Wesen in Ashs Alter hinter Ashs … ihr wisst schon was her. Diese Ship-Tease-Sequenz bietet alles, was man so erwarten könnte: Ein random Mädchen, das Ash anflirtet, Misty, die eifersüchtig reagiert, das Mädchen, das Ash zum Auserwählten erklärt, Ash, der entsprechend protzig tut, Misty, die eifersüchtig reagiert, sogar eine Musikeinlage, wo das Mädchen einen auf The Legend of Lugia: Ocarina of Sea macht, und am Ende beschließt Ash, weil er ja der Auserwählte ist, muss er sich nun unnötig in Gefahr begeben.

Team Rocket bringt unseren Trink-Counter auf zehn hoch, indem Mauzi auf James' Aussage, dass dieses Wetter ihn krank mache, antwortet, dass es ihn seekrank mache. Während sie auf dem Meer rumtreiben. Ha, ha.

Zurück zum Ship Tease-Trupp. Misty und Melody diskutieren über Ash, woraufhin Tracey fragt: „Redet ihr über mich?“ lol, Tracey. Nein, Tracey. Niemand redet über dich. Nichtmal Google. Natürlich wird es Ash nun helfen, wenn seine Freunde sich ebenfalls in Gefahr begeben. Sie düsen im Motorboot über das Meer, surfen mit diesem auf meterhohen Wellen, und Misty erklärt lautstark: „Wenn ich auf dem Meer draußen bin, habe ich nie Angst!“ Natürlich nicht. Noch offensichtlicher lügen kann sie wohl auch nicht.

Team Rocket taucht jetzt random bei Ash auf und verkündet, dass sie diesmal im Kinoformat auftreten wollen. Wow. Ash antwortet, dass für sie sogar Taschenformat zu groß sei, aber die Rockets bestehen darauf, dass sie das Schiff ins Trockene bringen wollen, wobei das Schiff von Melody und Ashs doch nicht toten Freunden über ihre Köpfe hinweg auf dem fucking Berg landet. Weil ein Schiff ja so gut Treppen steigen kann. Tripel-Wow. An dieser Stelle sind wir nun bei fünfzehnmal Trinken angekommen. Es wird langsam lustig.

Ash steckt sich jetzt eine magische Feuerkugel in seine magische Tasche, aus der diese – sowie auch alle anderen Kugeln dieses Filmes – natürlich niemals herausfallen wird.

Dann erscheint ein Zapdos und zeigt, dass auch es seiner Zeit voraus ist, indem es so viele Blitze herumschießt, bis der ganze Vulkan ein einziger Elektrolith ist. So viele Gen 5-Elemente, eigentlich müssten wir diesen Film lieben. Pikachu redet mit Zapdos über Blitze und Mauzi zeigt, dass er Elektro spricht, denn er kann diese Funken ganz problemlos verstehen und übersetzen. Das Ding, was die Vögel fangen soll – warum auch immer der Villain keine Pokébälle benutzt – erkennt nun, dass die ganzen anwesenden Menschen einen Vogel haben, und fängt sie ebenfalls ein. Dann sehen wir wieder den Villain, der seine Pläne abermals wiederholt. Als wären wir als Publikum so dumm, so ein einfaches Ziel wie „will Pokémon sammeln“ so schnell zu vergessen. Er monologt ein bisschen vor den Knirpsen, wobei man im Hintergrund sieht, dass er an der Decke Gemälde von Engeln hat. Was einige Fragen aufwirft. Woher weiß er, was Engel sind? Warum hat er in den Räumen, wo doch nur seine Sammlerstücke gelagert werden, Engel an der Decke? Wer hat diese Engel an die Decke gemalt? Wusste die Person, was das für ein Flugfahrzeug ist? Dachte sie sich „ja, ist doch ganz normal, in so einem schwebenden Labording Engel an der Decke zu wollen“? Hält sich der Villain für Gott, weil er mit seinem Aufzug durch die Decke mit den Engeln nach unten fahren kann?

Während er so vor sich hin monologt, erzählt er, dass seine Sammlung mit einer Mew-Karte begonnen hat. Was wiederum einige Fragen aufwirft. Wie passen Pokémon-Karten in den Canon dieser Serie? Wie kommt man vom Sammeln von Karten darauf, echte Kreaturen einsperren zu wollen? Wollen die Macher damit aussagen, dass alle Sammelkartensammler zu kranken Psychopathen werden werden? Wobei wir laut diesen ja ohnehin schon kranke Psychopathen sind, denn wir sammeln Pokémon und lassen sie dann auf ewig in der Box verrotten.

Wieder draußen sehen wir einigen Pokémon dabei zu, wie sie alles geben, um die Welt zu retten. Alle schwimmen in die Richtung der Inseln, wo gerade der ganze Shit abgeht – na gut, fast alle, denn man sieht nur Pokémon aus der ersten Generation. Aber dafür schwimmen auch Rettans und Schlurps, das sollte das ja wiedergutmachen. Die Pokémon, die nicht schwimmen können oder wollen, stehen einfach auf den nächstbesten Landzipfel und kucken. Wow, so hilfreich. Sie werden uns retten!

Professor Eich, der intelligenterweise mit einem Helikopter ins Krisengebiet fliegt, weil daheim sterben ist ja langweilig, führt ein paar Interviews, wo er erklärt, was hier vermutlich abgeht. Da mischt sich natürlich auch Delia mit ein, die aus welchem fucking Grund auch immer beschlossen hat, da mitfliegen zu wollen. Vermutlich kann sie es nicht ertragen, wenn Ash allein stirbt. Aber immerhin ist sie süß. Ich mag sie. Und Laschoking mag Hosen. Dieses Laschoking, von dem wir aktuell noch gar nicht wissen, warum es überhaupt existiert.

Zurück auf dem Flugfahrzeug des Villains sehen wir, wie Melody die Legende vorliest, die dort auf einem Stein steht. Bewahret die Harmonie zwischen Feuer, Blitz und Eis. Wir hätten diesen Satz zählen sollen. Oder ein Trinkspiel daraus machen, wie oft allein dieser Satz gesagt wird. Verpasste Gelegenheit. Die Knirpse ignorieren diese Legende aber komplett und schicken ihre Pokémon los, damit diese das Kraftfeld um Lavados angreifen, während dieses nur tatenlos darin rumsitzt. Und das Kraftfeld zerbricht. Bei Gefängnissen aus Stahl schiebe ich so etwas ja immer darauf, dass sie den Stahl durch diese Wärmebehandlung so hart und spröde gemacht haben, dass er einfach zerbricht, aber keine Ahnung, wie das bei einem Kraftfeld funktionieren soll. Aber egal, Hauptsache, es klappt. Und Hauptsache, Lavados hat erstmal nichts Besseres zu tun, als sich mit Zapdos zu prügeln, dessen Kraftfeld es mit einem einfachen Flammenwurf sprengt. Aber gegen das eigene nichtmal ein Glütchen einsetzen oder wie?

Die beiden Vögel prügeln sich jetzt so heftig, dass sie ein Loch in das Flugding reißen, sodass dieses abstürzt. Was es eigentlich von vornherein hätte tun sollen. Eigentlich hätte es gar nicht erst fliegen sollen. Aber egal. Da die Vögel jetzt frei sind, kann sich auch Arktos mitprügeln. Sehr schön.

Team Rocket schaut dem Ganzen aus dem Knirps-Boot heraus zu. „Ich hoffe, ich bekomme nicht ihre Flammen ab!“, sagt Jessie. „Ich hoffe, ich bekomme nicht ihre Blitze ab!“, sagt James. „Ich hoffe, ich bekomme nicht ihre Häufchen ab!“, sagt Mauzi. Sehr nachvollziehbare Sorgen eigentlich. Wobei es die Frage aufwirft, ob Mauzi bei Arktos' Typ etwas falsch verstanden hat. Es ist ein Eis-Typ, kein Scheiß-Typ.

Aber zum Glück löst Lugia ihre Sorgen in Luft auf, indem es als Strudel aus dem Meer emporsteigt und das Boot mit den Rockets sowie den Knirpsen mitnimmt. Die Rockets fühlen sich dabei sehr schlau, als sie sich in zwanzig Metern Höhe ein Rettungsboot aufblasen. Ja, das wird euch bestimmt sehr helfen, wenn ihr abstürzt.

Die Vögel attackieren sich in all der Zeit weiterhin gegenseitig, sowie auch Lugia, wobei sie tatsächlich mehr den Boden angreifen als irgendetwas anderes. Ich meine, ja, das sieht schon ganz lustig aus und ist vermutlich einfacher zu animieren als die Vögel selbst, aber es ergibt halt eher recht wenig Sinn. Aber dann treffen sie ja auch mal Lugia und das ist jetzt tot. Oder? Oder???

Indes erklärt Laschoking noch einmal den Plot und sagt dabei Lugia – wir dürfen damit zum zwanzigsten Male trinken, nach ungefähr fünfundvierzig Minuten, wow – und es wird jetzt beschlossen, dass Ash der Auserwählte ist, weil laut der Legende nur Asche übrigbleibt und Ash heißt ja Asche, voll logisch, oder? Und warum nur der Auserwählte die Kugeln dort ablegen kann, wird noch weniger erklärt. Gut, es wird gesagt, dass sie nur in den Händen des Auserwählten so leuchten, aber könnte nicht jemand anders die Kugeln hertragen, damit er sie nur noch in den Schrein legen muss? Darf niemand anders die Kugeln jemals berühren?

Ach ja, Lugia ist übrigens doch nicht tot. Ash fragt total entsetzt, ob er jetzt echt auf diese gefährliche Insel muss, worauf Lugia ihm versichert: „Die Entscheidung liegt bei dir.“ Aber wenn du's nicht tust, sterben wir halt alle. Was für eine Entscheidung soll das überhaupt sein? Und warum beginnt Ash zu heulen, als ihm alle versichern, dass er das doch bestimmt voll gut kann?

Er macht sich nun also auf den Weg zu Arktos' Insel und fühlt sich dabei nicht mehr wie der Auserwählte, sondern mehr wie der Tiefgekühlte. Team Rocket beobachtet ihn, woraufhin sie beschließen, heute ausnahmsweise mal die Guten zu sein. Sie wünschen sich ein bisschen „Hilfe von oben“, um dem Held da unten zu helfen, und bekommen diese sogleich, als der Helikopter von Eich abstürzt. Sie klauen sich da also einfach einen Propeller und bauen den an ihr Schlauchboot. Das kann ja nur funktionieren. Dann sammeln sie Ash auf und machen sich mit ihm auf den Weg den Berg hinauf. Dabei kommen sie durch eine sehr seltsam animierte Höhlensequenz, die doch bitte irgendwer da draußen mit der Slider-Musik aus Super Mario 64 untermalen soll.

Oben angekommen, findet Ash die Eiskugel, die aber eigentlich nur die Blitzkugel ist, nur in blau. Dann rennen sie wieder runter, wobei niemand auch nur für einen Schritt auf dem Eis ausrutscht. Also entweder ist das kein Eis oder die haben alle Anti-Rutsch-Schuhe und, im Falle von Mauzi, -Füße. Lugia sammelt nun Ash auf und will die Rockets zurücklassen, die sich aber an seinen Fuß klammern. Dann muss Lugia den Attacken der anderen Vögel ausweichen, also beschließen die Rockets, sich selbst zu opfern. Die Szene war ja schon irgendwie ein bisschen rührend. Eigentlich müssten sie jetzt tot sein, aber sie sind halt Team Rocket, also überleben sie den Sturz eh.

Der Villain hält es jetzt für eine gute Idee, noch einmal zu versuchen, Lugia zu fangen. Was wohl so das Dümmste ist, was er jetzt tun könnte. Könnte ja wenigstens warten, bis die Welt gerettet ist, und dann Lugia fangen. Er hat sogar eine Tafel mit der Legende rumstehen, aber blickt halt nicht, dass das, was er da tut, eine verdammt blöde Idee ist. Wozu will er den dummen Vogel überhaupt, wenn es keine Welt mehr gibt, die ihn dafür bejubeln könnte? Wir trinken jetzt auf seine Dummheit, die den Plot streckt, und kommen auf fünfundzwanzig. Mehr als der komplette letzte Film hatte.

Lugia stirbt jedenfalls erneut und Ash auch fast, aber zum Glück ist Pikachu stark genug, um ihn an der Wasseroberfläche zu halten und selbst nicht zu erfrieren, und Misty kann durch diesen Wellengang hindurchschwimmen, ohne zu erfrieren, und ihn retten. Für eine kurze Zeit zeigt er sogar, dass dieses unfreiwillige Bad nicht spurlos an ihm vorbeigegangen ist, schafft es dann aber eh problemlos, die Kugel zu platzieren.

Dann fangen alle drei Kugeln an zu leuchten, also fängt auch der ganze Schrein an zu leuchten. Natürlich grün, keine Farbe wäre hier sinnvoller gewesen. Die Säulen um sie herum leuchten dann auch grün. Weil ein Lied gespielt wird. Von Melody. Die keinen besseren Namen hätte bekommen können. Wie viele durch Zufall genau richtig passende Namen hätten in diesem Film noch vorkommen können? Jetzt fließt aus diesem Steingebilde auch noch grünes Wasser heraus, wo auch immer das nun herkommt. Und durch das Lied wird Lugia wiedererweckt und auch sein zweiter Tod wird umgekehrt. Fake your death once – shame on you; fake your death twice – shame on me. Oder so. Ash glaubt, er wäre jetzt in Lugiazähmen leicht gemacht gelandet und hüpft diesem auf die Schultern, um gemeinsam zu beobachten, wie da ein schwebender CG-Golfstrom ins Meer fällt und alles wieder gut wird. Etwas irritierend, dass mit der „Bestie des Meeres“ dieses Wasserding gemeint war und nicht Lugia. Als es sagt, dass Ash die Bestie des Meeres gezähmt hätte, klingt das im ersten Moment schon etwas merkwürdig.

Nachdem Lugia wieder schlafen gegangen ist, sehen wir noch einmal den Villain – dessen Namen wir übrigens im ganzen Film nicht erfahren haben – und seine Mew-Karte. Die hab ich übrigens auch und sie ist toll weil sie glitzert so hübsch!!!

Team Rocket zerschmettert zusammen mit Laschoking noch schnell die vierte Wand. Denn es haben ganz viele Leute gesehen, dass sie heute die Guten waren. Ja, diese Leute, die sie nun groß anstarren. Irgendwie schon fast creepy, diese Szene.

Dann kommt noch ein Abspann und zu unserem Lieblingsabspannlied Polkamon leeren wir unsere Gläser. Ohne diesen Abschluss mussten wir achtundzwanzig mal trinken. Ich hatte Schlimmeres erwartet.

Natürlich gab es wieder betrunkenes Gekritzel von uns beiden. Dieses und Fotos der Pappbox folgen sogleich. Und einmal mehr: Bis zum nächsten Mal!


Dieser Untertitel ist eine dreiste Lüge! Es geht doch explizit um einen Auserwählten, wer hielt diese Line für intelligent? Derjenige gehört gefeuert!


More like „Taucht ein in ein Abenteuer mit exakt vier neuen Pokémon, von denen ihr zwei schon kennt!“


Man beachte all diese bisher unveröffentlichten Pokémon, von denen außer Laschoking keines im Hauptfilm vorkommt.


Das war mit in der Box. Ein äußerst schwieriges Rätsel. Ob ihr es wohl lösen könnt?


Alle sind ancient! Sogar Team Rocket!



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