Der Weg in die Bibliothek

Es ist immer wieder komisch, wenn eine eigene FF verschoben wird. Nach all der Arbeit, die wochen-, monate-, manches Mal gar jahrelang hineingesteckt wurde, verschwindet sie einfach so aus dem für alle sichtbarsten Bereich.

Nun ist der Weg in die Bibliothek ein weniger einschneidender als der ins Archiv, aber trotzdem fühlt es sich etwas seltsam an. Aber auch gut. Immerhin ist die Arbeit von -- in diesem Fall -- ca. anderthalb Monaten nun zu einem befriedigenden Ende gekommen.


Wers noch nicht gelesen hat: Kupfer, Zink und Zeitmagie erzählt die Geschichte der jungen Vanchningth in fünfzehn Sonetten. Das sind fünfzehn Kapitel mit je vierzehn Zeilen, das kann sich auch ein Lesemuffel mal antun! Und es hat ein Profilabel, also muss es ja gut sein!