„Fantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind“ ist gecancelt worden – was jetzt?

Bedauerlicherweise hat die linke Cancel Culture Joanne K. Rowling dazu gebracht, miserable Drehbücher zu schreiben und gegen trans Menschen zu hetzen, sodass die neue Filmreihe im Harry-Potter-Universum vorzeitig abgebrochen werden musste. Doch Fans müssen nicht verzagen: Sie können sich darauf freuen, demnächst ein neues Werk aus dem HP-Universum filmisch adaptiert zu sehen: „Quidditch im Wandel der Zeiten“. Die wichtigsten Infos.


„Quidditch im Wandel der Zeiten“ wird da anfangen, wo „Fantastische Tierwesen“ aufgehört hat – alle wichtigen Dinge sind geklärt und nur Dumbledore muss noch den Grindelwald einstampfen. Da die Geschichte um Newt Scamander nun aber zu Ende erzählt ist, wird sein Platz von Kennilworthy Whisp eingenommen, dem fiktiven Autor der namensgebenden Buchvorlage. Bei Kennilworthy handelt es sich zu diesem Zeitpunkt aber noch um einen jungen Hogwarts-Schüler mit einem besonderen Faible für Quidditch, der nun Dumbledore dabei helfen muss, die bösen Mächte zu bekämpfen: Wie sich herausstellt, ist Grindelwald auf der Suche nach einem mächtigen goldenen Schnatz, der irgendwas kann. Die Spur führt Kennilworthy, der eigentlich keine Ahnung hat, warum er das gerade macht, nach Deutschland, wo er auf die deutsche Quidditch-Fanatikerin Münchena Reihsig und auch den Kann-nicht-zaubern (deutscher Ausdruck für „Muggel“) Hans Meier trifft. Gemeinsam decken sie auf, dass Grindelwald gar nicht auf der Suche nach einem Schnatz ist, sondern nach einem besonderen Besen. Der besagte Schnatz wiederum ist eigentlich eine afrikanische (präziser wird es nicht) Hexe, die so verflucht ist, dass sie sich in diesen Schnatz verwandeln kann und sich aber irgendwann dauerhaft in ihn verwandelt. Übrigens ist das auch der Schnatz, den Harry später bei seinem ersten Spiel fängt und wo dann noch später dieser Stein drin ist, ihr wisst schon. Aber um zum Besen zurückzukommen: Der wird von Grindelwald gefressen, halt, nein, er ist einfach unfassbar schnell, sodass Grindelwald damit die Quidditch-Weltmeisterschaft praktisch im Alleingang gewinnen kann, was ihm weltweit Anhänger*innen bescheren würde. Daher muss unbedingt verhindert werden, dass er ihn in die Finger bekommt, und falls er es doch schafft, gibt es eben noch das Entscheidungsspiel, bei dem Kennilworthy dann mit Dumbledore, Münchena, Hans, der afrikanischen Hexe und zwei anderen Pappkameraden antreten muss. Doch ihr Gegner ist vorbereitet: Clever hat er Dumbledores bisher vollkommen unbekannte und nie erwähnte Cousine dritten Grades für seine Zwecke eingespannt und überhaupt das gesamte Quidditchfeld manipuliert, wobei er nicht wegen Regelverstößen belangt werden kann, da er bereits Vorsitzender des internationalen Quidditchkomitees ist und seine Regeln selbst macht, gesponsert wird er übrigens von Licinius Malfoy, dem Großvater von Draco Malfoy und dann gibt es da noch diesen Sideplot, wo Kennilworthy aus Versehen alle seine Klatscher entwischen, die dann ein ganzes Stadtviertel demolieren und er die Erinnerung der Kann-nicht-zaubern auslöscht, indem er ihnen danach die Klatscher hart an die Birne fliegen lässt, aber darum geht es jetzt nicht und außerdem sterben irgendwann noch drei Babys und zwei von ihnen sind aber Dumbledores Cousine, Moment, nein, das ergibt keinen Sinn, aber so steht es hier, also passiert es trotzdem und übrigens wird Hans später Metzger und macht Mettkugeln in Form von Quidditchbällen aus den eben erwähnten Babys und es geht auch immer noch darum, den Zweiten Weltkrieg passieren zu lassen und vergesst nicht den Besen, der ist nämlich sogar so schnell, dass er mit Überlichtgeschwindigkeit in der Zeit zurückreist und Grindelwald will verhindern, dass Dumbledore jemals geboren wird, damit er freie Bahn hat, doch er wird gestoppt, da Kennilworthy diesen legendären Besen an sich bringt und dann entscheidet er zum Schluss, damit durch die Zeit zu reisen, um Material für sein Buch zu sammeln, das da den Titel tragen soll „Quidditch im Wandel der Zeiten“.


Freut euch auf die Verfilmung dieses tollen Abenteuers, ich habe jetzt Kopfschmerzen und muss kotzen.

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