Relaxo


Pokémon Karmesin und Purpur sind erschienen!


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Ich melde mich von der Zinnober-Insel wieder, habe also einiges, auf das ich heute eingehen kann. Und ich bin inzwischen weiter als in meinem Hauptspiel – das „Auf diese Weise Kanto durchspielen“ scheint also zumindest vorerst ganz gut zu funktionieren.

Wichtig ist noch zu erwähnen: Dies ist der vierte Teil meiner Beschreibung meines Nuzlocke-Abenteuers in Let’s Go Evoli. Hier findet ihr den ersten und da den zweiten; zuletzt den dritten. (Das könnte irgendwann recht voll werden ...)

Was auch immer. Ich sollte eigentlich etwas ganz anderes machen ... Na dann los!



Den letzten Teil hatte ich in Sabrinas Psycho-Arena beendet, ohne bis zu ihr vorgedrungen zu sein. Und ich meine mich zu erinnern, gehört zu haben, dass Sabrinas Psycho-Pokémon kein Kinderschlecken seien, weshalb ich mir nicht sicher war, ob ich es riskieren sollte – unabhängig davon, dass mein Team levelmäßig deutlich stärker war als ihres. Da ich aber noch einige Trainer auf dem Weg nach Fuchsania City hatte, gegen die ich kämpfen und somit meine Pokémon trainieren konnte, beschloss ich, wieder den langen Weg über Route 12 und 13 zu nehmen und nur ganz nebenbei den Ass-Trainer mit dem Magneton zu verfluchen.

Die meisten Trainer bekämpfte ich mit Homer, meinem Relaxo, da er immer noch ein paar Level hinter dem Rest meines Teams zurückhinkte. Zum Ende von Route 14 wurde er allerdings etwas erschöpfter, weshalb auch mal andere einsprangen und ich mich still und heimlich nach Fuchsania schlich, um zu heilen, bevor ich den Rest der Trainer auf Route 15 fertigmachte.

Das ist vermutlich ein guter Punkt, um einmal zu erwähnen, wie mein Team aktuell aufgestellt war. Allerdings nur kurz, weil sich nach dem letzten Post ja nicht wirklich viel verändert hat. Ich hatte immer noch meine beiden Tauboss Eragon und Saphira an der Spitze (auch wenn Homer immer noch an erster Stelle im Team steht), allerdings bekamen sie nicht ganz so viel Action ab. Mit Ausnahme von Kampf-Pokémon. Denen bin ich aber relativ selten begegnet. Gerade Eragon belastete das immer noch, da er gerne mehr für sein Team tun würde. Saphira hingegen bestach durch ihre offene und fröhliche Art. Und dass sie schillerte, war bestimmt auch hilfreich, dass sie mit allen gut zurecht kam. Misty, das Entoron, und Mariposa, das Smettbo, hatten auch nicht wirklich viel zu tun. Mariposa war immer noch in freudiger Erwartung auf den nächster Arenakampf, weil sie so oder so zum Einsatz käme und ihre Freundin Misty ruhte sich immer noch auf ihren Erfolgserlebnissen aus. Homer, mein Relaxo, war nun wie erwähnt derjenige mit dem niedrigsten Level. Er konnte aber sehr gut auf sich selbst aufpassen. Dennoch – wir hatten inzwischen so viele Normal-Pokémon verloren, dass sich der Großteil des Teams immer ein klein wenig Sorgen um ihn machte. Homer störte das nicht wirklich, er war sehr gelassen und hatte mit niemandem irgendwelche Probleme. Allerdings störte es mein Vulnona Rufus umso mehr. Als er selbst als Nesthäkchen angesehen worden war, hat es ihn nicht wirklich interessiert, aber bei seinem Freund Homer wird er offenbar etwas angriffslustiger. Ich hatte zuvor nicht bemerkt, wie stark die Verbindung zwischen den beiden war. Homer musste den Feuerfuchs manchmal etwas zurückhalten, damit nicht doch sein Temperament mit ihm durchging. Und das obwohl er sonst immer so ausgeglichen war.

Während ich die letzten Trainer besiegte, lief mir auf Route 15 ein Tauros über den Weg, das ich kurzerhand fing und ihm den Namen Andrik (Khyona) gab. Und weil ich auf Route 14 auch noch kein Pokémon gefangen hatte, lief ich da ebenfalls noch einmal zum hohen Gras und fing ein Omot. Da ich mit Eragon und Saphira etabliert hatte, dass Pokémon der selben Spezies Namen aus dem gleichen Werk/der gleichen Reihe bekommen, nannte ich es Alissa, welche kein Vampir, sondern eine Hexe aus Bitter & Bad ist.


Ich wagte mich noch kurz auf Route 18, auf der Homer die Flug-Trainer fertig machte (Donnerblitz ist echt praktisch, auch wenn er eigentlich eher physisch angreift; nur der Sprungkick der Dodri machte bedenklich viel Schaden), dann begab ich mich in die Arena von Fuchsania, wo sich tatsächlich Koga mit seinen Gift-Pokémon aufhielt. Und endlich durfte Mariposa mal wieder so richtig kämpfen. Durch ihre frühe Entwicklung war sie am Anfang des Spiels sehr defensiv, wurde inzwischen aber von einigen anderen Pokémon überholt, weshalb ich regelmäßig heilen war. Und weil ich es kann; warum also was riskieren?

Gift-Pokémon haben ja nun einmal ihren Spaß daran, andere zu vergiften. Und so kam es auch, dass Mariposa vom ersten Smogmog vergiftet wurde. Da ich aber durch James wusste, dass das womöglich gruselige Sachen haben könnte, hab ich es erstmal mit Psystrahl fertig gemacht und dann zu Homer gewechselt, damit das Toxin nicht so stark wurde und weil sein Donnerblitz gut gegen Kogas Golbat war. Das war auch echt das geringste Problem. Das Sleimok vergiftete nun Homer, weshalb ich es erst mit Gähner einschläferte und dann mit Erholung selbst das Gift loswurde. Diese Kombination wollte ich immer schon einmal ausprobieren. Allerdings hatte ich dann keine Lust, den Schlaf auszusitzen und wechselte zu Misty, welche keine Probleme mit dem Sleimok hatte und die Vergiftung vom Omot selbstständig überstand. Damit hatte ich den fünften Orden in der Tasche und war offiziell weiter als jemals zu vor in diesem Spiel. Wenn auch noch nicht örtlich, sondern nur im Fortschritt.


Einen kurzen Abstecher an den Strand von Route 19 und eine Begegnung mit Jessie und James später, bei der sie nicht mit mir kämpften, sondern mir ein Goldenes Gebiss „schenkten“, konnte Corys Geist dann Felsen verschieben. Es ist wirklich so seltsam, wenn man sich vorstellt, dass das Evoli auf seinem Kopf eigentlich ein Geist ist, aber alle mit ihm interagieren, als sei es noch voll da. Irgendwie gruselig. Aber gut, ich hab durch Julie and the Phantoms gelernt, dass Geister mit etwas Übung Objekte bewegen können, also ergab das Erlernen diese Geheimen Technik auch tatsächlich mal Sinn!

Eigentlich hatte ich überlegt, auf Route 18 zu surfen und so ein neues Wasserpokémon zu fangen, aber warum auch immer ging ich noch einmal in das hohe Gras und lief einem Dodri über den Weg. Da ich bisher nur ein Dodu hatte, war dies mein erstes neues Pokémon auf der Route und ich schaffte es auch, es zu fangen. Wenigstens war es männlich und so kam zu Lilo nun Stitch.

Ab und zu durfte auch der Rest meines Teams ran, während ich mich über Route 17 den Weg zurück nach Saffronia City startete. Dort fing ich mir übrigens ein Ponita, das nun auf den Namen Merida hört (schon wieder ein gleichnamiger Disney-Film). Während ich dort das ein oder andere Evoli fing (hatte eine Freundin mir aufgetragen), lief ich ein bisschen mit ihr rum (war ja immerhin immer noch überlevelt – womöglich hätte ich jetzt schon die Vertania-Arena besiegen können) und hab mich sehr in dieses kleine Feuerpferd verliebt. Ich mag zwar auch Andrik, das Tauros, sehr gerne, weil ich auf ihm reitend viel schneller vorankomme, aber Merida ist einfach so niedlich. Hab daraufhin erstmal mein Pferde-Buch Wolkenreiter weitergelesen.


Na ja, irgendwann ließ es sich nicht weiter aufschieben, Sabrina, die Arenaleiterin, herauszufordern. (Oder hätte ich sie tatsächlich einfach weiter links liegen lassen können? Hab das echt kurz überlegt, ob das möglich wäre, hatte aber Wellenritt noch nicht erlernt.) Also ging ich noch einmal in die Arena und ließ Mariposa wieder kämpfen. Ich glaube, das hat ihr sehr gefallen.

Als wir bei Sabrina ankamen, waren meine Pokémon nur um die zehn Level höher als ihre ... und ich hatte trotzdem Angst vor ihrem Simsala; also verteilte ich noch ein paar Bonbons. Wenn das schon möglich ist, dann sollte man es auch nutzen. Ich startete mit Mariposa, wusste aber, dass ich sie auswechseln würde, sobald Sabrinas Rossana in den Kampf käme (jap, ich hab mir vorher ihr Team angeguckt; ich fand das nur fair, weil die meisten Leute die Kanto-Spiele quasi auswendig können). Und es kam auch gleich als zweites Pokémon. Mariposa war aber trotzdem eine große Hilfe gegen das Pantimos, da sie das Lichtschild aussaß und so alle anderen problemlos angreifen konnten. Gegen das Rossana kam logischerweise Rufus ins Spiel, welcher neben seinen Feuerattacken ja auch Finsteraura konnte und zusätzlich eine starke Spezialverteidigung besaß. Das Rossana war nicht wirklich ein Problem für ihn. Allerdings kam als nächstes das Lahmus, welches ihm mit Surfer sehr hätte zusetzen können. Also wechselte ich zu Homer, der aber gar keine Welle, sondern einen Gähner abbekam. Nun gut, das konnte ich auch. Ich selbst setzte also einen Aufwecker ein. (Weil ich offensichtlich echt keine Lust hatte, Schlaf auszusitzen, hab ich Homer vorher übrigens auch Durchbruch statt Erholung beigebracht, um zu sehen, ob ich letzteres vermissen würde. Hatte ich schon erwähnt, wie sehr ich mehrfach einsetzbare TMs liebe?) Das Lahmus besiegte Homer dann, allerdings nicht ohne noch einen Gähner abzubekommen. Dadurch musste er doch die eine oder andere Attacke des Simsala aushalten, bevor ich es ebenfalls einschläfern konnte. Allerdings stellte sich heraus, dass ich mir gar nicht solche Gedanken hätte machen müssen, denn offensichtlich hatte es eine echt schlechte Verteidigung – Homer konnte ihm mit einem Bodyslam alle KP nehmen.

Was folgte war die verzweifelte Suche nach dem Typen, der mir Surfen beibringen würde. Ich wusste, dass er irgendwo sein musste, da ich in meinem Hauptspiel zumindest das bereits konnte, aber mein Gehirn wollte sich einfach nicht mehr erinnern, wo das gewesen ist. Und irgendwann war ich der Meinung, mit jeder Person bereits gesprochen zu haben. Ich besiegte sogar (fast) alle noch ausstehenden Trainer-Coaches, nur um diese Geheime Technik zu suchen. Schließlich gab ich auf und sah auf Bisafans nach. – Offensichtlich hatte ich noch nicht mit allen Leuten gesprochen und fünf Minuten später hatte ein Mann in Fuchsania meinen gefallenen Evoli das Surfen beigebracht. Es hielt mit seinen Geisterkräften wahrscheinlich auch für mich das Gleichgewicht. Oder so.


Meine erste Begegnung mit einem Pokémon auf dem Wasser war seehr unwahrscheinlich: Ein Tentacha. Weil ich es nicht Sebastian nennen wollte, heißt es jetzt Triton nach dem Vater von Arielle, der Meerjungfrau. Ein paar Meter weiter traf ich dann auf ein weibliches Kapador (Kapador gehören für mich zu den am einfachsten erkennbaren Pokémon nach Geschlecht), das den Namen Haley bekam, weil es (vielleicht) irgendwann ein Garados sein würde und damit quasi ein Drache und Haley die kleine Schwester von Jake Long, dem American Dragon, ist.

Ein paar Trainerkämpfe später, die Homer alle mit seinem Donnerblitz oder Bodyslam für sich entschied, erreichte ich die Seeschauminseln, wo ich als erstes in ein Golbat hineinlief. Und dabei gibt es so viele coole Pokémon dort! Ich hätte ja nichts dagegen, wenn das Golbat sich hätte entwickeln können; ich mag Iksbat total gerne und hab mit Orscha sogar eins in meinem Perl-Nuzlocke-Team, aber nur ein Golbat ... das war nicht so cool. Vor allem, nachdem ich Blindlinks durch die Höhle stolperte und schließlich vor Arktos stand! Wenn ich das gewusst hätte, hätte ich einen Schutz eingesetzt, als ich die Höhle betrat ... Als Hommage an Arktos erhielt das Golbat dann den Namen Digby. Und ja, meine Fledermaus ist jetzt nach dem Maulwurf aus Tabaluga benannt. Das ist jetzt so.

Nachdem ich ohne größere Probleme Arktos gefunden hatte (aber ignorierte), suchte ich deutlich länger nach dem Ausgang, bis ich dann endlich herausfand, dass der letzte Block, den ich verschieben, runter schmeißen, ihm hinterher springen und dann das ganze wieder von vorne machen musste, direkt neben dem Eingang war ... Aber irgendwann war dann auch das geschafft, ohne dass ich mir alle Knochen gebrochen hätte oder ertrunken wäre. Schon faszinierende Inseln.


Während ich die restlichen Trainer auf Route 20 besiegte (und ich feststellte, wie sehr ich inzwischen doch Golking hasse, obwohl keines Homer auch nur irgendwelche Schwierigkeiten bereitete), war mein Team erstmals seit der dritten Arena wieder komplett auf einem einheitlichen Level. Nicht super lange, aber ich hatte das Gefühl, das sei ein großer Moment gewesen, der alle irgendwie näher zusammen bringt.

Zuletzt sah ich mich noch etwas auf der Zinnoberinsel um. (Ziemlich klein ist die schon – wer hielt es für eine gute Idee, sich dort niederzulassen, wo man sich nur auf die Füße tritt? Geht es den Leuten auf Halligen genauso?) Im Forschungsinstitut entschied ich mich dafür, das Helixfossil reanimieren zu lassen, da ich das Gefühl hatte, dass schon eindeutig genug Flugpokémon in meiner Box saßen und ich eh lieber ein Amonitas statt eines Aerodactyls haben wollte. Er bekam den Namen Lewis. Eigentlich wollte ich ihm nach Will, einem anderen Jungen aus H2O – Plötzlich Meerjungfrau benennen, aber ich dachte mir, das könnte Probleme mit meinem Rettan William geben, also heißt mein Amonitas jetzt Lewis.



So, das waren jetzt auch wieder über 2000 Wörter, obwohl ich nicht das Gefühl hatte, dass wirklich viel passiert sei. Allerdings hab ich die Arenakämpfe dieses Mal etwas genauer beschrieben. Und es ist das erste Mal, dass der Artikel nicht nach dem Pokémon benannt wurde, das fiel, weil glücklicherweise endlich mal kein Pokémon gefallen ist. Das könnte natürlich daran liegen, dass ich nun bei Level 55/56 bin und damit höher als das Team, mit dem ich die Liga-Challenge in Galar antreten möchte, aber gut. Ich spiele die Nuzlocke ja nicht, um es mir wirklich schwer zu machen, sondern um eine schlankere Form zu haben, bei der ich vorankomme.

Meinem Team geht es entsprechend auch sehr gut. Ich hab es in diesem Teil endlich mal geschafft, meinen Tauboss Eragon und Saphira unterschiedliche Attacken zu geben. Eragon ist eher der physische Angreifer (obwohl sein Wesen versucht, das zu verhindern) und hat deswegen Fliegen bekommen. Das fand ich außerdem unglaublich praktisch in Kombination mit Toxin und auch Sandwirbel. Damit unterscheidet er sich stark von Saphira, welche neben Luftschnitt nun auch mit Klingensturm angreifen kann. Da sie etwas langsamer als Eragon ist, beherrscht sie auch immer noch Ruckzuckhieb (statt Flügelschlag) und Spiegeltrick statt Sandwirbel. Ich glaube, das hat Eragon wieder etwas mehr Selbstvertrauen geschenkt.

Um Mariposa hingegen mache ich mir ein paar Sorgen. Sie war sehr weit gekommen von ihrem Anfang als kleines (bzw. großes), schüchternes Raupy, aber trotz ihrer guten Kämpfe in den Arenen scheint es ihr zu schaffen zu machen, immer nach dem ersten Pokémon ausgewechselt werden zu müssen. Auch gegen die Trainer auf den Wasserrouten hab ich sie nicht antreten lassen aus Angst vor Eisattacken, obwohl sie sicherlich auch mit Megasauger einiges hätte anrichten können. Ich muss irgendwie versuchen, ihr Selbstbewusstsein wieder aufzubauen.

Nichts Neues bei Misty, dem Entoron; selbstbewusst wie eh und je. Ich überlege, ihr Eisstrahl beizubringen, um eine Antwort auf Drachen-Pokémon zu haben. Ich hoffe nur, dass sie über all ihre Erfolge Mariposa nicht vernachlässigt – das würde dem armen Schmetterling nicht gut tun, auch wenn Saphira sich immer um alle bemüht.

Homer, das Relaxo, ist inzwischen vollständig integriert, das Team mag ihn, er mag das Team, aber am besten versteht er sich immer noch mit Rufus. Das Vulnona selbst allerdings bleibt sonst eher für sich. Also er macht gerne etwas mit Homer, ist aber nicht ganz so toll bei den anderen dabei. Ich weiß nicht genau, wer dafür die Verantwortung trägt, ob es eher von ihm oder von den anderen ausgeht. Ich denke, es ist eher seine Art, sein Ding durchzuziehen und nur wenige soziale Kontakte zu pflegen. Und, nun ja, in diesem Falle ist Homer sein sozialer Kontakt. Dafür passt er auf ihn aber auch besonders gut auf.

Das war jetzt ein recht langes Teamupdate. Aber in dieser Aufstellung werde ich mich nun weiter voran wagen, ohne jedoch genau zu wissen, was auf mich zukommt. Es war tatsächlich das erste Mal, dass ich jemals die Zinnoberinsel betreten habe. Aber trotz der Unsicherheit: Es ist keiner gefallen. Das kann von mir aus gerne so weitergehen.

Seelentau

Kommentare 2

  • "Das Lahmus besiegte Homer dann"


    Keiner besiegt worden, aber doch so einen Schrecken von dir bekommen. War im ersten Moment so: "Wie, was? Wie ist das jetzt passiert? o.O"

    Corys Geist hatte ich auch schon fast vergessen ^^' Für ihn musst du die letzten Schritte zur Liga schaffen. Dein Team wird diesen Traum gemeinsam wahr machen!

    • Oh, ja, das kann man in beide Richtungen lesen^^" Vielleicht sollte ich ein Passiv daraus machen ... Aber ich meine ... eigentlich ist das ja die einzige Möglichkeit, wie ich erschrecken kann xD

      Na ja, da sitzt halt immer noch das Evoli auf meinem Kopf, dass von Major Bobs Raichu besiegt wurde ... ist immer etwas seltsam, wenn es denn etwas macht^^' Aber mit Eragons neugewonnener Stärke in seiner Führungsrolle, bin ich bester Dinge, dass wir das schaffen!