Blog-Artikel von Thrawn

    Hi. Mein Name ist Thrawni. Meinen richtigen Namen kann ich euch leider nicht verraten, und auch nicht, wo ich wohne oder wie meine Freunde wirklich heißen. Warum? Weil die Yeerks nach uns suchen. Die Yeerks – das sind außerirdische Parasiten, böse graue Nacktschnecken, die sich in den Gehirnen von Menschen einnisten und sie so … Ach, vergesst es.

    Weiterlesen

    Nachdem sie lange Zeit in Videospielen und eher wenig bekannten Animeverfilmungen feststeckten, haben sich die prominenten Pokémon nun die Freiheit genommen, mit einem Realfilm das Kino zu stürmen. Von einer derartigen Freiheit ist indes in dem fraglichen Film nichts zu sehen – stattdessen glorifiziert er Diktatur und Kolonialismus. Mehr dazu von Thrawni M. Smith im Audio.

    Weiterlesen

    Es ist normalerweise nicht meine Art, in meinem Blog über Persönliches zu sprechen. Allerdings stecke ich gerade in einer Situation, in der ich einfach nicht weiß, wie ich mich zu verhalten hätte. Deshalb wollte ich fragen, ob ihr hier im BisaBoard vielleicht wisst, was ich tun soll. Ich hatte schon überlegt, ins Wut- und Trauertopic zu schreiben, war mir aber nicht sicher, ob das das wirklich hineinpasst. Denn eigentlich bin ich ja nicht traurig oder wütend, sondern eher ein wenig ratlos, und ich hoffe, dass ihr mir helfen könnt.

    Weiterlesen

    Schon seit Anbeginn der Menschheit gab es Personen, die sich vorrangig dadurch auszeichneten, dass sie nur in der Gruppe stark waren. Dieses grundlegende Defizit an sozialen Fähigkeiten hat über die Jahrhunderte dazu geführt, dass seltsame Verbände von diesen Leuten entstanden, wobei alles mit dem Big Gangbang angefangen hatte. Nun ist es auch unlängst im BisaBoard dazu gekommen, dass eine andere Gangart eingelegt wurde. Wer sind die Mitglieder der beiden jüngst gebildeten Gangs? Was wissen Sie? Und vor allem: Was wollen sie überhaupt, verfluchte Hacke?

    Weiterlesen

    Das blutige Blatt (Krimi, 459 Seiten)

    Dass Arroganz tödlich sein kann, weiß Ex-Polizist Thrawni Smith aus eigener Erfahrung: Zehn Jahre ist es her, dass sein Übermut einem entführten Bisasam das Leben gekostet hat. Von dem damaligen Täter fehlt seitdem jede Spur und der ehemalige Ermittler verbringt seine Zeit damit, sich zu Tode zu saufen. Alles ändert sich jedoch, als Thrawni von der Polizei für einen Entführungsfall reaktiviert wird, der bis ins Detail dem Verbrechen von vor zehn Jahren zu ähneln scheint. Anfänglich noch zurückhaltend, stimmt Thrawni schließlich zu, bei der Suche nach dem Opfer zu helfen. Doch die Ermittlungen fordern mehr von ihm als die simple Aufklärung eines Verbrechens: Er muss sich auch den Dämonen seiner Vergangenheit stellen …


    „Das Blutige Blatt“ erscheint vermutlich sehr bald beim BB-Verlag.



    Weitere Literaturvorstellungen gibt es in der aktuellen Ausgabe des BB-Magazins (+ die Frage, ob nicht vielleicht jemand Interesse hätte, ein Cover zu den

    Weiterlesen