Blog-Artikel aus der Kategorie „Über mich“

    Heute mal 10 Dinge, die ich in Pokémon sehr oft tue:


    1. Wenn ich ein neues Spiel starte, nehme ich grundsätzlich 5 ertauschte Pokémon aus einer anderen Edition ins Team und ein Bidifas. Denn der ist cool und lässt sich gerne versklaven ...:saint:... Das besagte Team ist erzüchtet und besteht aus Pokémon, die es in der Edition, in der ich das Team verwende, zum Großteil gar nicht gibt.
    2. Hierbei achte ich darauf, dass ich mindestens 9 verschiedene Typen abdecke. Den Wassertyp übernimmt meistens Bidifas, sofern ich ihn mitleveln möchte. Mitleveln tue ich ihn nur dann, wenn ich kein anderes Wasserpokémon bei mir habe
    3. Ich besiege grundsätzlich alle Trainer auf einer Route - auch welche, die optional sind. Auch sammele ich alle Items ein, die ich einsammeln kann. Wenn ich aus Gründen ein Item noch nicht einsammeln kann, dann werde ich es auch nicht einsammeln, auch nicht dann, wenn ich es kann. Denn ich spiele nur das Spiel durch, mehr nicht.
    4. Wenn ich legendäre Pokémon fange, dann benutze ich

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    Ich habe heute ein Inhaltsverzeichnis gebastelt.


    Inhaltsverzeichnisscheiß


    Jetzt fragt ihr euch sicher: Wie ist das technisch möglich gewesen? ich erstelle HEUTE einen Artikel, der am 14. Februar gepostet wird und der erste Artikel dieses Blogs ist? Wie zum Geier ist das möglich?! Naja, egal. Ich will ja nur Werbung machen, keine lästigen Frage beantworten. Übrigens gibt's heute Abend einen neuen Blog - diesmal sogar über Pokémon, Wow!

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    Kreuzfahrten. Das klingt toll, oder? Man sieht die Welt, ist immer wieder woanders, ohne selbst irgendwohin zu fahren. Man kann sich einfach in sein Zimmer setzen und lesen oder schlafen. Es gibt zig Restaurants; man kann einfach essen, ohne zu kochen. Und oft muss man noch nicht einmal etwas extra bezahlen. Und dann hat man natürlich sein Unterhaltungsprogramm: Pools, Partys, Theater und so vieles mehr. Klingt super, was?

    Ja, finde ich auch. Ich merke, dass es viele Vorteile hat. Und ich werde mich hüten, etwas dagegen zu sagen. Ich meine, es gibt rund um die Uhr super Essen! Was soll man schon dagegen sagen? Aber es gibt auch Sachen, die mich stören. Sehr stören. Um die zu verstehen, sollte ich aber vielleicht am Anfang anfangen.

    Vor einer Weile ist mein Großvater gestorben, der Vater meiner Mutter, und hat ihr als seinem einzigen Kind ein wenig Geld hinterlassen. Davon wollte meine Mutter gerne etwas mit der ganzen Familie machen. Mein Vater war bereits ein- oder zweimal

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    Ich bin heute über ein Tool gestolpert, mit dem man eine Tierliste der Pokémon-Spiele erstellen kann. Dementsprechend kann ich euch hier und jetzt die freudige Nachricht mitteilen, dass nun endlich erstmals eine objektiv richtige Rangfolge öffentlich verfügbar ist. Hier ist sie:


    (oh und wer nicht zustimmt liegt falsch)


    Und wenn ich schon einmal dabei bin, poste ich natürlich auch gleich meine Lieblingspokémon. Dem aufmerksamen Leser mag nun nicht entgangen sein, dass eben so ein Bild bereits irgendwo hinten in meiner Galerie rumgeistert - aus einer Zeit, wo es noch keine Blogs gab. Tja, ich hab meine Meinung halt bei einigen Typen geändert. Vor allem bei Käfer wurde mir erst im Nachhinein die wunderbare, niedliche Überlegenheit von Wattzapf bewusst. uwu

    Der Rest meiner Lieblinge ist eigentlich großteils gleich geblieben. Bei vielen Typen hatte ich halt noch nie wirklich einen Liebling, also wird da immer das Pokémon stehen, das mir davon gerade am besten gefällt. Dopplungen

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    "Ey, bruder, spiel mal pokémon. Das ist soooo geil, bruder, ich schwör auf mein Leben amk" - Christian, 11 Jahre, Max' Bruder


    Sein Bruder war bereits 11 Jahre alt und spielte die 1. Pokémongeneration. Und er überredete Max', dieses Spiel auch mal zu spielen. Also gab er ihm seinen Gameboy und ließ ihn Pokémon Rote Edition spielen. Max durfte sich sogar einen eigenen Spielstand machen. Also begann Max von vorne. Und er hatte die Wahl zwischen drei coolen komischen Dingern, die sich Pokémon nannten. Bisasam, Schiggy und Glumanda. Max entschied sich für Glumanda und startete das Spiel. Leider fand er es nicht so cool, wie alles es immer sagte. Er konnte nicht verstehen, was daran so geil war. Das Spiel gefiel ihm zwar, aber mit seinem Nintendo 64 hatte Max nun einmal mehr Spaß als mit dem Gameboy und mit Pokémon. Und so spielte er das Spiel nur hin und wieder. Gegen Rocko hatte er schon kläglich versagt, weil er kein effektives Pokémon hatte. Richtig durchgespielt hatte Max

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    Willkommen an alle, die sich hierher verirrt haben!

    Dies ist der einzige Artikel dieses Blogs, den ich tatsächlich für euch schreiben werde (zumindest ist so der Plan, aber sowas kann sich ja immer ändern). Ich möchte euch nämlich gerne erzählen, warum ich das hier mache. Das ist so gesehen die Einleitung zu allem, was noch kommen wird.

    Ich hatte schon länger überlegt, einen Blog zu starten. Ich wollte gerne meine Gedanken festhalten, wenn mein Zug mal wieder Verspätung hat oder ich gerade ein Buch beendet habe, über das ich unbedingt etwas loswerden muss. Wenn hier wirklich irgendjemand ist, den das interessiert: Super! Ich freue mich immer unglaublich, wenn das, was ich tue, irgendeinen Eindruck auf andere macht. Ist es nicht das, was wir alle wollen, anerkannt zu werden und in Erinnerung zu bleiben? Ich zumindest würde mich sehr darüber freuen, wenn all das, was in meinem Kopf tobt, auch anderen etwas zeigen kann. Oder sie einfach unterhält. Oder irgendwas. Vielleicht ist

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    Ein weiteres Spiel, welches ich im Sommer 2002 geschenkt bekam, war das Spiel Super Smash Bros für meinen Nintendo 64. Und das Spiel war cool. Man konnte sich dort auf die Fresse hauen. Das war also das neue Spiel, wo man sich prügeln konnte, nachdem man sich Mario Party und Mario Kart gegenseitig durch Sternklauerei und Panzerabschießerei aufgeregt hatte - besser, als sich im Real Life auf die Schnauze zu hauen, oder?


    Hat mir mein Kumpel mal wieder in Mario Party in Runde 49/50 alle Sterne geklaut, so habe ich ihm keine Schläge angedroht, dann habe ich zu ihm gesagt: "Dafür kriegst du gleich auf die Fresse in Smash". Dann wurde im Vierspielermodus Smash gezockt und mein Kumpel hat seine Abreibung bekommen. Ich bin wahrlich kein Smash-Profi, ich habe erst neulich im Bisasmash verloren und bin kläglich ausgeschieden in Runde 1. Aber auf dem Nintendo 64 habe ich mir lange Jahre mein Können angeeignet. Mit meinem Main, Captain Falcon, habe ich alle geschlagen, jeder war damals

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    Nachdem ich in den vergangenen Artikeln über einige Kindheitserinnerungen geschrieben habe, widme ich mich heute mal dem Spiel Banjo-Kazooie allein.


    Dieses Spiel habe ich kurz nach meinem Geburtstag im Jahre 2002 bekommen. Die Nintendo 64 hatte ich da noch nicht einmal einen Monat. Zu sehen auf der Verpackung waren ein Bär und ein Vogel und ich dachte mir: „Das muss ich sofort spielen“. Also habe ich meine Eltern angefleht. Und dann bekam ich dieses Spiel auch sehr schnell. Ich setzte mich an die Konsole und fing an zu spielen.


    Und was soll ich sagen? Es hat wirklich riesigen Spaß gemacht. Die Welten sind geil designt, es gibt richtig viel zu sammeln, die Welten sind ziemlich offen und können erkundet werden und überall gibt es was mitzunehmen. Am meisten gecatcht hat mich aber die Musik. Diese stammt von Grant Kirkhope und die fand ich cool.

    Die Charaktere und viele Gegenstände konnten sprechen und haben seltsame Laute von sich gegeben, was ich richtig witzig fand. Ich weiß gar

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