Blog-Artikel mit dem Tag „gucci“

    Gumo meine Freunde, heute übernehme ich wieder den Blog. Leider muss ich euch direkt enttäuschen, denn genau zum Verspeisungszeitraum befindet sich mein Handy in Reparatur, weshalb ihr keine Fotos kriegt.


    Nachdem die gute Jacqueline die "Beyond Burger"-Patties getestet hat, die ja scheinbar das Novum zu sein scheinen, war ich natürlich sehr interessiert auch mal vegane Burger zu probieren, jedoch hat sich da leider keine Möglichkeit bisher für ergeben. Bin also letztens in den Aldi fürn normalen Wocheneinkauf geflitzt und habe sie gesehen: 2 Patties zu je 90g auf Jackfruitbasis für 2€ im Angebot. Normalerweise 3€. Jackfruit als existierende Frucht hatte mir bis dahin so rein gar nichts gesagt, jedoch gab es bei Kulturprogramm Galileo einen Beitrag über diesen grenzenlosen Ehrenmann, der mir sagte Jackfruitbasis sei am geilsten. Dem will ich doch mal glauben schenken. Bin jedoch ein ziemlicher picky Eater, weshalb ich gezögert habe, und deshalb wie ein echter G im Bisachat noch im

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    Hallo, heute keine kreative Begrüßung, denn Spoiler: Das heutige Gericht ist auch nicht sonderlich kreativ.


    Man war mal wieder mit Panpan in the hood unterwegs und hatten Bedarf an türkischen Sandwiches, also Google Maps konsultiert, wo in der Nähe denn ein guter Store ist und DIESES Ergebnis da gekriegt. Der Kebab-Pizza-Schnitzel Schönbrunn (4.3/5 Sterne auf Google Maps) rühmt sich unter anderem mit Bewertungen, wie „Хорошо“ oder „k. k.“, jedoch muss er auch kritische Meinungen, wie „Sehr sehr schlecht Hühnerfleisch von 19hitler“, einstecken. Was es mit dem Döner nun auf sich hat, werden wir sogleich in Erfahrung bringen!


    Man betritt den Laden zur verfrühten Mittagsstunde und sieht „Aha! Ein Hühnerspieß!“. OK OK, ihr geht die Extrameile für Plus Ultra Döner schon mal nicht, aber das ist ja auch völlig in Ordnung. Soweit. Zwei Damen, eine mit und eine ohne Kopftuch (ja, wichtig, das dazuzusagen), sind hier am betreuen der Dönerbudentheke, also bestellt man bei einem der

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    Wake the fuck up, Samurai. We have a donut to eat.


    Ja, servus und salut, Leute. Heute war in Wien die Gamecity (Gamescom für Arme) und CD Project Red hat auf Twitter verlauten lassen, dass paar hundert Leute in 'ne exklusive Extended Gameplay-Vorführung ins Kino eingeladen werden. Panpan und ich sind dementsprechend nach 3h Schlaf um 9 Uhr morgens in der Schlange gestanden, damit wir so'n Ticket kriegen. Hat funktioniert, easy life. Scheinbar wollten sich doch nicht so viele Leute 'n LetsPlay im Kino ansehen.


    Außerdem hieß es, dass man Goodies kriegt, wenn man's reinschafft. Beim Erhalt der Tickets grad eben haben wir 'nen Key zu Shadowrun Returns gekriegt und Flo, der Larry, hat dann nochmal 15 Games bei 'nem Gewinnspiel gekriegt. Nimmt man gerne, aber an der Stelle fragt ihr euch sicher bereits, was das jetzt mit 'ner Food Review zu tun hat, also, uffgepasst:


    In der Warteschlange gab's für die Gäste Catering von Dunkin' Donuts. Ich war ja 2014 der 5. Mensch, der bei der

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    Salut, meine Freunde, salut~


    heute widmen wir uns etwas besonders Feinem: der Herstellung von Alkohol! Wenn ihr also u18 seid, dann geb ich euch hiermit die Anleitung, wie ihr euren mittelprozentigen Alkohol ganz einfach daheim machen könnt, ohne im Supermarkt an der Kasse peinlich berührt "I-ich hab meinen Ausweis vergessen" stammeln zu müssen... (wenn ihr das mit u18 macht, dann komm ich btw persönlich zu euch und verprügel euch. Keine Macht den Drogen, amk).


    "Aber, werte Sternenprinzessin Jacqueline V.C.N.C., was ist denn Met überhaupt?"

    Gut, dass ihr fragt. Bei Met handelt es sich um nichts Geringeres als Honigwein. Wer in Chemie aufgepasst hat, der weiß, dass Hefekulturen Zucker "veratmen" und im Zuge dessen im Wesentlichen zu Alkohol (Ethanol) und Kohlenstoffdioxid (CO2) umwandeln. Bei normalem Wein nimmt man eben Traubensaft und lässt die Hefe vom Fruchtzucker naschen - bei Met verwendet man halt einfach Honigwasser. Ziemlich straight forward eigentlich.


    Ich bin ja

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    Für alle, die's noch nicht wussten: Hi, ich heiße Jacqueline und ernähr mich vegan.

    Vielleicht erinnert ihr euch noch flüchtig an diesen krassen Aufschrei, als es hieß, dass Mecces jetzt vegane Burger mit einem Patty namens "Beyond Burger" macht, das ganze Internet diese speziellen Patties aus California gehyped hat, die der KRASSESTE HACKFLEISCH ERSATZ SEIT 1944 sein sollen. Auf großer Erbsenproteinbasis. Ja, der große Hype ist vorbei, weil ich die Dinger jetzt reduziert im Supermarkt anner Ecke gefunden hab. 4,50 € für 2 Patties ist immer noch scheiße teuer, aber yolo, ich geb doch gern mein hart erschnorrtes Geld aus, um euch zu unterhalten.


    Gut, wir haben veganes Nicht-Fleisch, dann kauf ich noch veganen Käse, bete, dass meine Barbeque-Sauce vegan ist (Internet sagt, dass der "Zucker" in den Soßen oft irgendwas mit Tiergebein zu tun hat, vor allem aus Murica, was bissi widerlich klingt - nachdem die Sauce aber irgendn inländisches Fabrikat ist, hoff ich mal, dass die mich

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    Sláinte mhath oder wie auch immer diese behinderte Sprache funktioniert.


    Heute hab ich mir zum ersten Mal 'nen Old Fashioned reingepfeffert, aber irgendwie war der nicht geil, also hab ich mir noch 'nen anderen Cocktail zusammengerührt: 'nen Tequila Sunrise! Der Witz dabei ist: MAN MUSS IHN GAR NICHT ZUSAMMENRÜHREN, HA! Ne, ernsthaft: Das Getränk ist ultra easy und besteht eigentlich nur aus 3 Zutaten:


    -Orangensaft

    -Grenadine (Granatapfelsirup)

    -Tequila (no shit)


    Manche werfen noch iwie Limettensaft oder so dazu, aber c'mon, niemand hat Geld für Limetten, weil da eine so viel wie'n Kilo Zitronen kostet oder so. Hab vor 2-3 Monaten mal 'ne Packung billigen O-Saft gekauft und mir gedacht "HMMMM, das ist doch eine gute Gelegenheit, den endlich mal zu vernichten!". Die Packung hab ich nämlich auch schon vor 2-3 Monaten angerissen, und ich hab mittlerweile echt Angst, dass der zu schimmeln beginnt, wenn ich mir noch mehr Zeit lasse. Also gut, Glas mit Osaft auffüllen, 'nen Schuss

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    Oh, Kinder, schaut her, is' schon Juli! Zeit für 'nen Burger.


    Budget sah schon mal besser aus, also schnabulier ich jetzt 'nen delikaten Burger von Lidl, weil die grad irgendwie Amerika-Wochen haben und da gehört das wohl dazu. Meine Ma dachte wohl "lol, lass 4 verschiedene nehmen", also darf ich jetzt mit Magen und Körpergewicht dafür haften, dass die was taugen. Der zweite hier, den ich fress, is so'n Pulled Pork Burger mit Honey-Mustard-Soße. 83 % Schweinefleischgehalt im Schweinefleisch. Pulled Pork. Ja, ich glaub's auch fast.


    120 Sek bei 600W in der Mikrowelle soll ich den warm machen. Klingt schon nach harter Rückversicherung, dass auch wirklich alle Keime tot sind. Nehm die Verpackung aus der Mikrowelle und verbrenn mir erstmal alles, bis ich den Burger aus dem Papier raushab. Sieht jetzt flach und pappig aus, also wie bei McD auch, macht Lidl also wohl alles richtig. Als erstes seh ich, dass da seitlich bisschen Gemüse rauskommt. Weiß und faserig. "Aha, gute Zwiebeln",

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    Aloha he, meine Freigeister, willkommen auf einer Reise jenseits des guten Geschmacks.


    Wie bereits in meinem letzten Blogartikel angedeutet (hier nachzulesen) befand sich meine zarte Seele vergangene Woche in einer Staubwüste, die von mangelnden Hygienestandards und einer Grundbeschallung jenseits der 100 Dezibel geprägt war. Mein Körper verweigert infolgedessen nunmehr den Dienst, also erzähl ich euch an dieser Stelle eine Anekdote darüber, wie es mitunter dazu gekommen war:


    Samstag, 15. Juni 2019:

    Die Sonne heizt mit 100 °F vom Himmel auf unbegrüntes Land herab. Lediglich die Hofer-Filiale mit ihrem Grill-Areal und den Wasserspendern erweist sich als Oase, als Zuflucht in mitten dieser gottlosen Steppe. Von der Hitze gequält hatten wir seit Tagen keine feste Nahrung mehr zu uns genommen, doch dieser Umstand sollte sich nun ändern. Mit nichts außer einer dicken Schicht Sonnencreme bedeckt zogen wir gen Süden, in die Hallen des lokalen Supermarktes, der - wie's für ein

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    Guten Tag, gute Nacht, heute eine kurze Ausgabe mit einem eher…schwierigen Thema. Kennt ihr diese Träume, die einem was sagen wollen? Also wenn man z.B. kein Abendessen hatte und dann von Pizza träumt und so. Selbiges gibt’s ja, wenn man zu viel getrunken hat und man dann mitten in der Nacht mega heftig aufs Klo muss, aber vllt vorher noch davon träumt, dass man 5 Liter Saft ablässt, woraufhin man dann panisch aufwacht und double-checkt, ob das Bett auch wirklich nicht nass geworden ist.


    Selbiges hatte ich gestern in der Schokopudding-Variante. Innerhalb des Traumes unternahm ich eine schöne Nachtwanderung durch die Wiener Vorstadt (grässliche Gegend, kann ich euch versichern). In der nächsten Szene saß ich vorm Fernseher und konsumierte, wie das für Bildungsbürger eben so üblich ist, die Abendnachrichten. HP (ja, die PC-Dudes) haben, wie dort berichtet wurde, bei einer Kotverkostung (bitte fragt gar nicht erst) ein globales Verstopfungsproblem erkannt beziehungsweise

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