Blog-Artikel mit dem Tag „Essen“

    Oh, Kinder, schaut her, is' schon Juli! Zeit für 'nen Burger.


    Budget sah schon mal besser aus, also schnabulier ich jetzt 'nen delikaten Burger von Lidl, weil die grad irgendwie Amerika-Wochen haben und da gehört das wohl dazu. Meine Ma dachte wohl "lol, lass 4 verschiedene nehmen", also darf ich jetzt mit Magen und Körpergewicht dafür haften, dass die was taugen. Der zweite hier, den ich fress, is so'n Pulled Pork Burger mit Honey-Mustard-Soße. 83 % Schweinefleischgehalt im Schweinefleisch. Pulled Pork. Ja, ich glaub's auch fast.


    120 Sek bei 600W in der Mikrowelle soll ich den warm machen. Klingt schon nach harter Rückversicherung, dass auch wirklich alle Keime tot sind. Nehm die Verpackung aus der Mikrowelle und verbrenn mir erstmal alles, bis ich den Burger aus dem Papier raushab. Sieht jetzt flach und pappig aus, also wie bei McD auch, macht Lidl also wohl alles richtig. Als erstes seh ich, dass da seitlich bisschen Gemüse rauskommt. Weiß und faserig. "Aha, gute Zwiebeln",

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    Nachdem die liebe Nortia vor langer, langer Zeit an mich herangetreten ist mit einer Empfehlung, konnte ich natürlich nicht widerstehen und musste "dieses neue Nuii-Eis" gleich mal testen. Hab jetzt um 1 Uhr morgens 'nen Laden überfallen und exakt ein Eis am Stiel entwendet. Bin ja schließlich kein Unmensch.


    Ja, gut, was kann der Spaß denn jetzt? Hab hier die Geschmacksrichtung "Salted Caramel & Australian Macadamia". Wusste gar nicht, dass in Österreich Macadamias wachsen, HAHAHAHA, äh ja. Hat 'nen klassischen Überzug aus Vollmilchschoki und ist damit geschmacklich schon ziemlich auf Magnum-Niveau. Was da im Coating jetzt genau für Nüsse drin sind, könnt ich am Geschmack allein jetzt nicht bestimmen. Schmeckt schon sehr mandelig. Salted Caramel ist als Swirl ins Vanilleeis, das den Body bildet, eingelassen. Schmeckt man gelegentlich raus, Schokolade vom Überzug dominiert allerdings. Insgesamt sehr lecker, aber bisschen mehr Caramel und vor allem bissl mehr Salt hätte da

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    Ja moin, vielleicht ist’s euch nicht aufgefallen, aber draußen isses grad lächerlich scheiße heiß, und nachdem ich safe kein Geld ausgeb, um in so’n überfülltes Schwimmbad zu gehen, verschaff ich mir die Abkühlung halt auf kalorienreicher Basis.


    Gefrierschrank auf, reingeschaut, find so’n kleines Ding, das aussieht wie so’n B&J’s Wich, also eingetütete Verpackung, und freu mich schon auf so’n Eissandwich. Steht btw so „Vielen Dank“ drauf, war also wohl irgendwo ‘ne Dreingabe. Ja, und dann mach ich das Teil auf und seh im Endeffekt ‘ne größere Eispraline in Herzform. Das war Enttäuschung Nummer 1.


    Hab jetzt kein Besteck, weil ich davon ausging, dass ich eh ‘nen trockenen Keks in Händen halt, aber nein, das ist mit so ‘ner faden Schokolade überzogen, wo man schon gemerkt hat, dass das Budget streikt. Die Fettglasur zerläuft schon beim Anfassen, also darf ich das auch noch ungeil schnell essen, bevor ich alles einsau. Erster Bissen: Mäßig tolle Schokolade und mäßig

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    Aloha he, meine Freigeister, willkommen auf einer Reise jenseits des guten Geschmacks.


    Wie bereits in meinem letzten Blogartikel angedeutet (hier nachzulesen) befand sich meine zarte Seele vergangene Woche in einer Staubwüste, die von mangelnden Hygienestandards und einer Grundbeschallung jenseits der 100 Dezibel geprägt war. Mein Körper verweigert infolgedessen nunmehr den Dienst, also erzähl ich euch an dieser Stelle eine Anekdote darüber, wie es mitunter dazu gekommen war:


    Samstag, 15. Juni 2019:

    Die Sonne heizt mit 100 °F vom Himmel auf unbegrüntes Land herab. Lediglich die Hofer-Filiale mit ihrem Grill-Areal und den Wasserspendern erweist sich als Oase, als Zuflucht in mitten dieser gottlosen Steppe. Von der Hitze gequält hatten wir seit Tagen keine feste Nahrung mehr zu uns genommen, doch dieser Umstand sollte sich nun ändern. Mit nichts außer einer dicken Schicht Sonnencreme bedeckt zogen wir gen Süden, in die Hallen des lokalen Supermarktes, der - wie's für ein

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    Meddl Loide und Freunde des Mondes.


    Diese*r Jakkin   Panpan   Moxie   Hunter ich und externer Anhang liegen grad fachgerecht im Zeltlager am Nova Rock und begeben uns erneut auf 'ne kulinarische Reise.


    Als Girl von Welt pack ich sogleich meine Bartender-Skills aus uns mixe Apfelsaft und Amaretto (so 2:1-Verhältnis). Das Resultat, liebevoll auf den Namen Amy getauft, ist ein lieblich-süßer Trank mit würziger Bittermandelnote und besticht durch seine ausgesprochen ausgeprägte Süffigkeit. Der Connaisseur van Dönerlörd empfiehlt dazu Krabbenchips, idealerweise ins Getränk getunkt.


    Hab grad 'nen Becher geballtert und merk schon, wie's langsam zu Ende mit mir geht. Gebe daher 9/10 Absturz-Punkten. xoxo


    s/o an Bummelz der sein kochendes Bier und den Essig, äh, Plastikflaschenweißwein mit uns geteilt hat.


    Don't drink and drive!

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    Guten Tag, guten…Tag, heute ist etwas Magisches passiert.


    Seit einigen Tagen plagen mich, wie Pelagius III., nächtliche Schrecken: Zumeist träume ich von sehr realen Begebenheiten und kann somit auch dem Ernst des Alltags auch nicht in meinen eigenen Träumen entfliehen. Parallel dazu hab ich mich selbst auf Diät gesetzt, um meiner perfekten Bikinifigur ein wenig näher zu kommen, esse daher ungefähr ein Drittel bis ein Sechstel von dem, was mich tatsächlich satt machen würde. Gestresst und gerädert und kalorisch unterversorgt, wie ich davon bin, war es heute an der Zeit für ein kleines Mittagsschläfchen. Dabei ist’s auch erst einmal egal, ob’s schon 16 Uhr war, als ich mich – von einer Müdigkeitswelle erfasst – ins Bett geworfen hab.


    Ich wachte mehrmals zwischendurch auf und bemerkte in meinen kurzen Wachphasen keine veränderte Helligkeit. Ausgezeichnet! Denn ich hasse es, wenn man sich nur kurz hinlegt und es auf einmal dunkel ist.


    Meine Träume beschreiben wieder einmal mein

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    Hallihallöchen, Freunde!


    Nachdem ich wie so’n Retard aktuell mit dieser Moxie eine „Du darfst nix fressen, sondern nur Sachen trinken“-Diät mache und die letzten Tage irgendwie kaum über 500 kcal am Tag zu mir genommen hab deswegen, ist’s jetzt an der Zeit, mal die Energiereserven aufzufüllen.


    Aber hab halt nur irgendwelche Fruchtsäfte und Milch daheim. Müsste 2 Liter Milch oder 3 Liter Saft gönnen, um in die Richtung einer halbwegs gesunden Energiebilanz zu kommen und da hab ich iwie kB drauf, also nehmen wir den Smoothie-Maker zur Hand. Denn mit dem kann man ja cheaten, was als feste und was als flüssige Nahrung gilt.

    Hab hier noch paar Bananen, die bald vergammeln, weil sie außer mir niemand fressen würd und meine Ma auch kA hat, was für ‘ne behinderte Diät ich schon wieder mach, also kommt die Banane mal in den Mixer. Gut, gibt’s also ‘ne Bananenmilch, ABER HALT! Dann hab ich im Endeffekt ja wieder keine Energie, weil die Banane jetzt auch nicht so krass viel mehr

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    ...mit Fleisch. HA! Nur Spaß, diese Jacqueline ist Veganerin, also sowas geht ja...ähm, gar nicht.


    Jedenfalls hab ich vorgestern auf meinen lieben Neffen Fortnite aufgepasst und wurde dafür mit Essen bezahlt (s/o an diese Moxie an der Stelle). Wollte das Bild hier eig auf Insta packen, aber dann ist mir wieder eingefallen, dass mein Horoskop mir gesagt hat, dass meine Instaposts die Woche keine Attention kriegen, also lass ich's bleiben und schreib hier was drüber.


    Äh, ja, Bild ist voll gucci und so, hier mal direkt mit Rezept so nach Gutdünken:


    -500 g Chicken, wenn ihr Tiermord und Umweltvergewaltigung moralisch vereinbaren könnt

    -bisschen Tomatenmark (oder so)

    -drölf Zehen Knoblauch (the more the merrier)

    -3 fette Zwiebeln (halbierte Ringe)

    -4 Süßkartoffeln (gewürfelt)

    -3 Gemüsepaprika (gewürfelt)

    -1 Dose Kichererbsen (unlustig)

    -1 Dose Bohnen (Kidneybohnen, weil Azukibohnen iwie immer bisschen weird da drin schmecken)

    -1 Dose Mais (geht rein, geht raus)

    -1 Dose Ananas (aus

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    OK, ich hab hier so komische runde Teigdinger, die mit irgendner undefinierbaren Füllung ge...füllt sind. Die sind außerdem noch in Sirup getränkt. Ich hab keine Ahnung, wo die herkommen, die waren auf einmal einfach da. Ja, also ess ich die auch einfach mal.


    Fängt sehr stark an. Sehr dezente Süße, die ich da vernehme. Also mir wurde auf einmal schwindelig, als ich da reingebissen hab, weil ich 'nen Zuckerschock gekriegt hab, fühl mich hier wie bei Shokugeki no Souma, weil das hier fett Impact auf meinen Body hat, hab mir auch direkt die Hose ausgezogen. Also damit der Sirup da nicht drauf tropft, weil die Flecken gehen locker gar nicht mehr weg.


    Aber jetzt mal zur den wichtigen Dingen: Wir haben die Fasson, wir haben den IMPACT festgestellt - aber wie schmeckt der Spaß denn nun eigentlich? Ich hab keine Ahnung, wenn ich ehrlich sein soll. Der Teig wirkt irgendwie eher Brioche-esk als wie Blätterteig und mehr Teigsorten, die da irgendwie optisch in die Nähe kommen, fallen mir

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    OK, Freunde, bin grad mega frustriert. Hab mir vor Ewigkeiten mal so ‘ne schöne Stange Salami geholt, nice mit bisschen Edelschimmel außen dran, dies das. Kam dann erstmal straight in den Kühlschrank und wollte die dann essen, wenn ich mit meiner Sucuk fertig bin. Meine Ma hat dann einfach mal dauernd Wurstaufschnitt gekauft und folglich hab ich den halt zuerst gegessen, weil der nicht so lang haltbar war.


    Heute hab ich gesehen, dass kaum noch Aufschnitt da ist (nur so räudige Käsewurst, smh), also such ich so im Kühlschrank, bis ich die Salami find, steht drauf, dass Verfallsdatum so 20. März oder was war. Das ist fucking haltbare Wurst, also wird’s ja wohl noch voll in Ordnung sein. Denk ich mir jedenfalls. Verpackung aufgemacht, merk noch nix, lass die Wurst erstmal meine Nase passieren und sterb halb am Pilzgeruch. „Ja, vllt riecht’s nur bissl komisch“ denk ich mir, schneid ‘n Stück runter und beiß so rein. Alter, Fuck, war das widerlich. Also, ich mein, ich hab

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    You find yourself in a strange place. You don't have access to any text channels, or there are none in this server.



    Die wichtigen Personen waren nicht da, darum sitzt jetzt dieser Slimsala bei mir, der angeblich Künstler ist. Wieder einmal habe ich nur Durchschnittsuser hier - also sag hallo, mein Guter, und erzähl etwas von dir.

    Hallo.


    Ich hatte ja gehofft, dass du den Leuten jetzt erzählst, womit du dich so tagtäglich in deinem Künstlerdasein quälst. Letztens wurdest du zum coolsten Menschen forenweit gewählt; sag uns wie sich das anfühlte und was das dir daran gefällt.

    Heute ist es nicht einmal mehr schwierig cool zu sein, weil mein Autismus einfach frischer ist als der vom restlichen Verein. Außerdem bin ich der beste Dichter, den das Forum hat und der größte Künstler, der noch nie ‘nen FA-Thread betrat.


    Das sind ja ein paar ganz passable Titel, mein Lieber.

    Morgen lade ich ein Selfie hoch, dann hab‘ ich „Schönster User“ wieder.


    Der Preis des nettesten Nutzers wurde dir ja

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    „A man of my spiritual intensity does not eat corpses.
    George Bernard Shaw




    Wurst Case Scenario

    Dialog aus Oliven und Ei an Wurstbrot


    »Kunst und Essen haben als Kulturthema und als Teil der Erlebniskultur aktuell Konjunktur, wenngleich eine reflektiertere Auseinandersetzung mit Essen seit 1970, als Daniel Spoerri die Bezeichnung „Eat Art“ für eine Kunst mit und aus Essen prägte, bislang nicht erfolgt ist. Dies bezieht sich u. a. auch für eine aktuelle Richtung innerhalb dieser Kulinarik: der Molekularküche. Aufgrund seiner anthropologischen Bedeutung war die Darstellung von Essen und Essbarem stets ein wichtiges Motiv in der Kunst, wie es in Genredarstellungen oder in der Stilllebenmalerei des 16. und 17. Jahrhunderts, als Vanitasmotiv oder in religiösen Symbolen nachzuvollziehen ist. Neu für das 20. Jahrhundert ist der Realeinsatz von Essen in Werken von beispielsweise Daniel Spoerri, Joseph Beuys oder Dieter Roth, was eine radikale Erweiterung des Kunstbegriffs zur

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    Dia daoibh!


    Bin grad hart thirsty, hehe. ( ͡° ͜ʖ ͡°) Geh also zum Kühlschrank und will mir ein schönes Päckchen Apfelsaft nehmen, mach die Tür auf: kein Apfelsaft da. „Maaaaa, wo ist der Apfelsaft?“ „Muss ich neuen kaufen.“ „ABER MAAAA, ICH WILL JETZT VERFICKTEN APFELSAFT“ „N-na gut, ich geh welchen holen.“ Diesen Anlass nutze ich jetzt aus, um mir Alkohol in Form von Baileys reinzuziehen.


    Heute geht’s aber nicht um dieses göttliche Gesöff aus Fett und Alkohol (eine 0,7er-Flasche davon deckt btw euren Tagesbedarf an Kalorien), sondern um eine Variation, die’s ebenfalls im Einzelhandel zu erstehen gibt: Baileys Iced Coffee. Ja, d.h., dass ich jetzt ‘nen Kaffee ausm Kühlschrank trink, wo halt noch Milch und ‘n kleiner Schluck Baileys drin sind. Klingt ja eigentlich nicht so schlecht bislang, also mal schauen. Wer nicht weiß, wie was wo Baileys ist: Es handelt sich hier um „Irish Cream“, also um ein Gemisch aus Whiskey, Sahne und Zeug. Schmeckt nach würziger Sahne mit

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    One love, meine Habibis.


    Wenn ich so im Supermarkt steh und dann so fett ein Sticker mit „HEY, ICH VERGAMMEL IN ZWEI TAGEN, ABER KOSTE -25 %“ sehe, dann kann ich mich nicht beherrschen und pack das Zeug direkt ein. Heute war so lustiger Schinken mit Hanf da im Angebot, ich zieh erstmal so die Augenbrauen hoch und pack das Zeug ein. Mal schauen, wie’s schmeckt.


    Also ja, sieht jetzt mal aus wie ganz normaler Schinken. Hat am Rand so irgendwie so bissl Grünzeug dran. Das wird dann wohl das Weed sein. Könnt’s ja runterkratzen, trocknen und schauen, was passiert, aber glaub iwie, dass das so nicht läuft. Also ich nehm mal so’n kleines Stück ohne grüne Kruste und…ja, schmeckt nach Kochschinken. Irgendwas ganz Subtiles ist da noch dabei, aber kann ich jetzt nicht zuordnen. Ich probier mal so’n größeres Stück mit Grünzeug. Und äh. Naja, hab ich mal ‘n Pesto mit bissl Weed gemacht und das hat deutlich besser als das hier geschmeckt. WAS HABEN DIE HIER ALSO FALSCH

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    Konnichiwa, mina-san. (≧∇≦)/ Kyou wa MAPO TOFU wo tsukurimasu. ٩(^ᴗ^)۶ Tanoshii desu ne! (´ω`*) Jya, hajimemashou~ (9`・ω・)9




    Willkommen in der Rubrik „Weeb frisst Weeb-Essen“. Toller Arbeitstitel, oder? Wer so tolle japanische Erotikfilme, wie Shokugeki no Sōma oder Angel Beats gesehen hat, der weiß, dass das heutige Gericht VON HÖCHSTER IMPORTANZ ist. Heute widmen wir uns einem Klassiker der serbo-kroatischen Küche: Mapo Tofu. Wer jetzt weiß, dass Japaner unfähig sind, Englisch zu sprechen, weiß, dass „Mapo“ etymologisch korrekt zweifelsohne vom Wort „map“ abstammt, was Karte bedeutet. Und auf Englisch heißt Karte auch „card“. Also „card tofu“, weil Tofu in der Regel nach „cardboard“, also Pappe, schmeckt.


    Das Gericht verfügt über eine siebentausend Jahre alte Tradition. Damals wussten schon Adam und Ernst, dass es ihnen die Arschhaare wegbrennt, wenn sie das Zeug essen, woraufhin sie wegen Diarrhö aus dem Paradies geworfen wurden. Andere wiederum sagen, dass so ‘ne Omma

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    Ja, guten Tag, Kinder, heute widmen wir uns einem kleinen Gartensalat. Ja, Joke, bin ja nicht komplett retarded. Ok, eig schon, aber deswegen fress ich sowas trotzdem nicht.


    Wir fanden uns des Nachts in den Iden des Novembers in einem Etablissement der Sonderklasse ein, namentlich Leopoldauer Alm. SCHON JUMBO SCHREINER (!!!) WUSSTE UM DIESEN ORT BESCHEID EINSELF (und ja, da hängt sein fkin Bild an der Wand). Es ist 18 Uhr, wir sind bereits mit dem ersten Glühwein bzw. Punsch intoxikiert, laufen an einer von reichlich bengalischem Feuer begleiteten Demo vorbei (OK, es war nur ein bosnisches Fußballspiel, aber das konnte ja keiner wissen), zwängen uns in die überfüllte U1, erfahren, dass es beim Libro noch kein Pokémon Let’s Go gibt, weil die sonst wieder Beef mit Nintendo kriegen, wenn sie’s einen Tag zu früh hergeben.


    Letztlich erreichen wir unsere Destination. Erst einmal bestellt sich jeder ein kleines Bier, dunkles natürlich. Danach wird aufmerksam die Speisekarte studiert. Da

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    OBACHT, LIEBE BISABOARDLER UNTER 16 JAHREN: JETZT EINMAL KURZ WEGSCHAUEN!

    Wenn ihr aber zu Gangster dafür seid, dann sei’s euch verziehen, weil der nachfolgende Trank hat eh nur 4 % Alkoholgehalt.


    Hallihallo, Freunde, heute mal wieder Lust auf ein sinnloses Besäufnis einen genussvollen Tropfen am Abend. Hab letztens im Store da ein Gebräu entdeckt, das sich „Toffee Apple Cider“ schimpft, also letztlich Apfelschaumwein mit Karamellnote. Kostet iwie über 3 € pro 0,5er-Flasche, aber man gönnt sich ja sonst nichts. Kommen tut das Ganze aus Südwestengland und wird von Brothers Cider oder so vermarktet. Mal schauen, was das kann.


    Gut, man öffnet die Flasche fachmännisch mittels einer anderen Flasche und bemerkt als erstes den Geruch, der dann doch ziemlich eindeutig als Karamell zu vernehmen ist. Normale Cidernote riecht man auch, also geruchsmäßig find ich das ganz nice. Sieht definitiv dunkler aus als normaler Cider, aber da ist auch so Karamellfarbstoff, also irgendso ein E-Stoff,

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    November. Die Tage werden kürzer und Dunkelheit zieht in die Welt wie in auch unsere Herzen. Wir rasen auf den Abgrund zu, doch wir erkennen ihn nicht! Doch fürchtet euch nicht: Rettung ist nah. Tag und Nacht suchte ich unermüdlich nach der einen Essenz, dem einen Produkt, das Kraft und Freude vereint, dem Produkt, das es mir erlaubt, die Welt wieder ins Gle-, ok, kB mehr.


    Sollte langsam mal fragen, ob die mich sponsoren wollen... Hi, hab wieder 5 € klarmachen können, um mir überteuertes Hipster-Eis mit #refugeeswelcome zu kaufen. Keine politische Propaganda auf meinem Essen bitte, also eine der Sorten ausgewählt, wo das explizit nicht draufsteht. Gleichzeitig handelt es sich um eines der nicesten Produkte, dass der Wannabe-Indie-Hipster-Bio-Fairtrade-Eisshop aus dem Hause Unilever zu bieten hat. Die Rede ist freilich von der Sorte „Cinnamon Buns“.

    Wie der Name schon impliziert, handelt es sich hierbei um so Eis, wo nicer Zimt dran ist. Also jetzt nicht so „Ich nehm ‘nen Löffel

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