Blog-Artikel mit dem Tag „Essen“

    Buona serwas, heute hatte ich den genialen Einfall, Weißwürste essen zu wollen, weil ich noch welche im Kühlschrank hab und man ja nicht will, dass die aus Versehen noch schlecht werden. Nehm also meine Würste, nehm meinen Senf, nehm meine ACH DU HEILIGE SCH- ich hab keine Brezeln daheim! Supermarkt hat schon zu, Bäcker sowieso, ja, was tu ich denn da? Selbermachen? Pff, als ob.


    Nach langem Hin und Her hab ich mich dann doch dazu entschieden, sämtliche Schränke und Vorratskammern nach den benötigten Zutaten zu durchwühlen. Die Liste der Zutaten ist ja eigentlich nicht lang:


    -300 ml Wasser
    -bissl Hefe (hab frische verwendet, da klang ein halber Würfel angebracht)
    -2 TL Salz

    -20-25 g Butter

    -'n Zuckerwürfelchen (≧∇≦)

    -500 g Mehl, aber meine Mama hat immer gesagt, dass man einfach so viel Mehl reintut, bis nimmer geht. Grund, wieso meine Macarons immer scheiße werden

    -Natron fürs Bad (so 2 Päckchen, I guess)


    Der Teig ist jetzt keine große Kunst: Wasser in die Schüssel, alles andere

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    Salut, meine Freunde, salut~


    heute widmen wir uns etwas besonders Feinem: der Herstellung von Alkohol! Wenn ihr also u18 seid, dann geb ich euch hiermit die Anleitung, wie ihr euren mittelprozentigen Alkohol ganz einfach daheim machen könnt, ohne im Supermarkt an der Kasse peinlich berührt "I-ich hab meinen Ausweis vergessen" stammeln zu müssen... (wenn ihr das mit u18 macht, dann komm ich btw persönlich zu euch und verprügel euch. Keine Macht den Drogen, amk).


    "Aber, werte Sternenprinzessin Jacqueline V.C.N.C., was ist denn Met überhaupt?"

    Gut, dass ihr fragt. Bei Met handelt es sich um nichts Geringeres als Honigwein. Wer in Chemie aufgepasst hat, der weiß, dass Hefekulturen Zucker "veratmen" und im Zuge dessen im Wesentlichen zu Alkohol (Ethanol) und Kohlenstoffdioxid (CO2) umwandeln. Bei normalem Wein nimmt man eben Traubensaft und lässt die Hefe vom Fruchtzucker naschen - bei Met verwendet man halt einfach Honigwasser. Ziemlich straight forward eigentlich.


    Ich bin ja

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    Für alle, die's noch nicht wussten: Hi, ich heiße Jacqueline und ernähr mich vegan.

    Vielleicht erinnert ihr euch noch flüchtig an diesen krassen Aufschrei, als es hieß, dass Mecces jetzt vegane Burger mit einem Patty namens "Beyond Burger" macht, das ganze Internet diese speziellen Patties aus California gehyped hat, die der KRASSESTE HACKFLEISCH ERSATZ SEIT 1944 sein sollen. Auf großer Erbsenproteinbasis. Ja, der große Hype ist vorbei, weil ich die Dinger jetzt reduziert im Supermarkt anner Ecke gefunden hab. 4,50 € für 2 Patties ist immer noch scheiße teuer, aber yolo, ich geb doch gern mein hart erschnorrtes Geld aus, um euch zu unterhalten.


    Gut, wir haben veganes Nicht-Fleisch, dann kauf ich noch veganen Käse, bete, dass meine Barbeque-Sauce vegan ist (Internet sagt, dass der "Zucker" in den Soßen oft irgendwas mit Tiergebein zu tun hat, vor allem aus Murica, was bissi widerlich klingt - nachdem die Sauce aber irgendn inländisches Fabrikat ist, hoff ich mal, dass die mich

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    Griaß eich, vielleicht ist schon IRGENDWEM aufgefallen, dass Oktoberfest ist. Dem Supermarkt meines Vertrauens auf jeden Fall, denn wenn man reinkommt, läuft man straight in so'n fettes Weißwurstregal nebst Brezen und Senf und sowieso und überhaupt. Ja, na gut, da kann ich dann ja schwer Nein sagen und gebe der manipulativen Konsumsuggestion nach.


    Selbstverständlich habe ich die nachfolgende Mahlzeit vor dem 12-Uhr-Glockenschlag zu mir genommen, denn alles andere wäre nach bayrischen Standards ein ebenso großes Verbrechen wie alkoholfreies Bier oder Elektro-Auto-Fahren - am besten ebenfalls nicht alkoholisiert. Außerdem ist's iwie kein Frühstück, wenn man's am Nachmittag konsumiert, duh. Die Zubereitung ist jetzt denkbar einfach: Man schneidet die Verpackung auf, wirft die Würste in heißes Wasser und dann wartet man iwie ein paar Minuten, bis die Würste auch heiß sind. OK, cool, parallel dazu bereitet man den Tisch vor, Körbchen mit Brezen hinstellen, Besteck optional,

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    Für eine gelungene Wanderung ist nicht nur das Wetter, der Weg oder die Wahl der Mitläufer wichtig, nein, es beginnt viel eher – und zwar mit den Gedanken, was für so ein Abenteuer eigentlich alles benötigt wird.


    Klar, in erster Linie steht die Lust auf körperliche Grenzgänge bis hin zur Blasenlandschaft an den Füßen und Muskelkater Bewegung an der frischen Luft in der Natur in einem dir (un)bekannten Gefilde an erster Stelle. Egal aus welchem Impuls heraus du auf die Idee einer Wanderung gekommen bist: Einfach mal ausprobieren, um festzustellen, ob das Wandern was für Dich ist und alle Ängste und Zwänge über Bord werfen. Steht dieser Entschluss einmal fest, heißt es nun: Geld checken und Shoppen gehen.


    Es muss nicht unbedingt der teure Outdoorladen sein aber man kann dort zumindest ausgiebig stöbern und sich Anregungen holen. Schließlich braucht es gewisse Bekleidung und passendes Schuhwerk, um dir die Reise so bequem, sicher und funktional zu gestalten.


    Was hat sich die Lizzy

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    Sláinte mhath oder wie auch immer diese behinderte Sprache funktioniert.


    Heute hab ich mir zum ersten Mal 'nen Old Fashioned reingepfeffert, aber irgendwie war der nicht geil, also hab ich mir noch 'nen anderen Cocktail zusammengerührt: 'nen Tequila Sunrise! Der Witz dabei ist: MAN MUSS IHN GAR NICHT ZUSAMMENRÜHREN, HA! Ne, ernsthaft: Das Getränk ist ultra easy und besteht eigentlich nur aus 3 Zutaten:


    -Orangensaft

    -Grenadine (Granatapfelsirup)

    -Tequila (no shit)


    Manche werfen noch iwie Limettensaft oder so dazu, aber c'mon, niemand hat Geld für Limetten, weil da eine so viel wie'n Kilo Zitronen kostet oder so. Hab vor 2-3 Monaten mal 'ne Packung billigen O-Saft gekauft und mir gedacht "HMMMM, das ist doch eine gute Gelegenheit, den endlich mal zu vernichten!". Die Packung hab ich nämlich auch schon vor 2-3 Monaten angerissen, und ich hab mittlerweile echt Angst, dass der zu schimmeln beginnt, wenn ich mir noch mehr Zeit lasse. Also gut, Glas mit Osaft auffüllen, 'nen Schuss

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    Oh, Kinder, schaut her, is' schon Juli! Zeit für 'nen Burger.


    Budget sah schon mal besser aus, also schnabulier ich jetzt 'nen delikaten Burger von Lidl, weil die grad irgendwie Amerika-Wochen haben und da gehört das wohl dazu. Meine Ma dachte wohl "lol, lass 4 verschiedene nehmen", also darf ich jetzt mit Magen und Körpergewicht dafür haften, dass die was taugen. Der zweite hier, den ich fress, is so'n Pulled Pork Burger mit Honey-Mustard-Soße. 83 % Schweinefleischgehalt im Schweinefleisch. Pulled Pork. Ja, ich glaub's auch fast.


    120 Sek bei 600W in der Mikrowelle soll ich den warm machen. Klingt schon nach harter Rückversicherung, dass auch wirklich alle Keime tot sind. Nehm die Verpackung aus der Mikrowelle und verbrenn mir erstmal alles, bis ich den Burger aus dem Papier raushab. Sieht jetzt flach und pappig aus, also wie bei McD auch, macht Lidl also wohl alles richtig. Als erstes seh ich, dass da seitlich bisschen Gemüse rauskommt. Weiß und faserig. "Aha, gute Zwiebeln",

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    Nachdem die liebe Nortia vor langer, langer Zeit an mich herangetreten ist mit einer Empfehlung, konnte ich natürlich nicht widerstehen und musste "dieses neue Nuii-Eis" gleich mal testen. Hab jetzt um 1 Uhr morgens 'nen Laden überfallen und exakt ein Eis am Stiel entwendet. Bin ja schließlich kein Unmensch.


    Ja, gut, was kann der Spaß denn jetzt? Hab hier die Geschmacksrichtung "Salted Caramel & Australian Macadamia". Wusste gar nicht, dass in Österreich Macadamias wachsen, HAHAHAHA, äh ja. Hat 'nen klassischen Überzug aus Vollmilchschoki und ist damit geschmacklich schon ziemlich auf Magnum-Niveau. Was da im Coating jetzt genau für Nüsse drin sind, könnt ich am Geschmack allein jetzt nicht bestimmen. Schmeckt schon sehr mandelig. Salted Caramel ist als Swirl ins Vanilleeis, das den Body bildet, eingelassen. Schmeckt man gelegentlich raus, Schokolade vom Überzug dominiert allerdings. Insgesamt sehr lecker, aber bisschen mehr Caramel und vor allem bissl mehr Salt hätte da

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    Ja moin, vielleicht ist’s euch nicht aufgefallen, aber draußen isses grad lächerlich scheiße heiß, und nachdem ich safe kein Geld ausgeb, um in so’n überfülltes Schwimmbad zu gehen, verschaff ich mir die Abkühlung halt auf kalorienreicher Basis.


    Gefrierschrank auf, reingeschaut, find so’n kleines Ding, das aussieht wie so’n B&J’s Wich, also eingetütete Verpackung, und freu mich schon auf so’n Eissandwich. Steht btw so „Vielen Dank“ drauf, war also wohl irgendwo ‘ne Dreingabe. Ja, und dann mach ich das Teil auf und seh im Endeffekt ‘ne größere Eispraline in Herzform. Das war Enttäuschung Nummer 1.


    Hab jetzt kein Besteck, weil ich davon ausging, dass ich eh ‘nen trockenen Keks in Händen halt, aber nein, das ist mit so ‘ner faden Schokolade überzogen, wo man schon gemerkt hat, dass das Budget streikt. Die Fettglasur zerläuft schon beim Anfassen, also darf ich das auch noch ungeil schnell essen, bevor ich alles einsau. Erster Bissen: Mäßig tolle Schokolade und mäßig

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    Aloha he, meine Freigeister, willkommen auf einer Reise jenseits des guten Geschmacks.


    Wie bereits in meinem letzten Blogartikel angedeutet (hier nachzulesen) befand sich meine zarte Seele vergangene Woche in einer Staubwüste, die von mangelnden Hygienestandards und einer Grundbeschallung jenseits der 100 Dezibel geprägt war. Mein Körper verweigert infolgedessen nunmehr den Dienst, also erzähl ich euch an dieser Stelle eine Anekdote darüber, wie es mitunter dazu gekommen war:


    Samstag, 15. Juni 2019:

    Die Sonne heizt mit 100 °F vom Himmel auf unbegrüntes Land herab. Lediglich die Hofer-Filiale mit ihrem Grill-Areal und den Wasserspendern erweist sich als Oase, als Zuflucht in mitten dieser gottlosen Steppe. Von der Hitze gequält hatten wir seit Tagen keine feste Nahrung mehr zu uns genommen, doch dieser Umstand sollte sich nun ändern. Mit nichts außer einer dicken Schicht Sonnencreme bedeckt zogen wir gen Süden, in die Hallen des lokalen Supermarktes, der - wie's für ein

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    Meddl Loide und Freunde des Mondes.


    Diese*r Jakkin   Panpan   Moxie   Hunter ich und externer Anhang liegen grad fachgerecht im Zeltlager am Nova Rock und begeben uns erneut auf 'ne kulinarische Reise.


    Als Girl von Welt pack ich sogleich meine Bartender-Skills aus uns mixe Apfelsaft und Amaretto (so 2:1-Verhältnis). Das Resultat, liebevoll auf den Namen Amy getauft, ist ein lieblich-süßer Trank mit würziger Bittermandelnote und besticht durch seine ausgesprochen ausgeprägte Süffigkeit. Der Connaisseur van Dönerlörd empfiehlt dazu Krabbenchips, idealerweise ins Getränk getunkt.


    Hab grad 'nen Becher geballtert und merk schon, wie's langsam zu Ende mit mir geht. Gebe daher 9/10 Absturz-Punkten. xoxo


    s/o an Bummelz der sein kochendes Bier und den Essig, äh, Plastikflaschenweißwein mit uns geteilt hat.


    Don't drink and drive!

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    Guten Tag, guten…Tag, heute ist etwas Magisches passiert.


    Seit einigen Tagen plagen mich, wie Pelagius III., nächtliche Schrecken: Zumeist träume ich von sehr realen Begebenheiten und kann somit auch dem Ernst des Alltags auch nicht in meinen eigenen Träumen entfliehen. Parallel dazu hab ich mich selbst auf Diät gesetzt, um meiner perfekten Bikinifigur ein wenig näher zu kommen, esse daher ungefähr ein Drittel bis ein Sechstel von dem, was mich tatsächlich satt machen würde. Gestresst und gerädert und kalorisch unterversorgt, wie ich davon bin, war es heute an der Zeit für ein kleines Mittagsschläfchen. Dabei ist’s auch erst einmal egal, ob’s schon 16 Uhr war, als ich mich – von einer Müdigkeitswelle erfasst – ins Bett geworfen hab.


    Ich wachte mehrmals zwischendurch auf und bemerkte in meinen kurzen Wachphasen keine veränderte Helligkeit. Ausgezeichnet! Denn ich hasse es, wenn man sich nur kurz hinlegt und es auf einmal dunkel ist.


    Meine Träume beschreiben wieder einmal mein

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    Hallihallöchen, Freunde!


    Nachdem ich wie so’n Retard aktuell mit dieser Moxie eine „Du darfst nix fressen, sondern nur Sachen trinken“-Diät mache und die letzten Tage irgendwie kaum über 500 kcal am Tag zu mir genommen hab deswegen, ist’s jetzt an der Zeit, mal die Energiereserven aufzufüllen.


    Aber hab halt nur irgendwelche Fruchtsäfte und Milch daheim. Müsste 2 Liter Milch oder 3 Liter Saft gönnen, um in die Richtung einer halbwegs gesunden Energiebilanz zu kommen und da hab ich iwie kB drauf, also nehmen wir den Smoothie-Maker zur Hand. Denn mit dem kann man ja cheaten, was als feste und was als flüssige Nahrung gilt.

    Hab hier noch paar Bananen, die bald vergammeln, weil sie außer mir niemand fressen würd und meine Ma auch kA hat, was für ‘ne behinderte Diät ich schon wieder mach, also kommt die Banane mal in den Mixer. Gut, gibt’s also ‘ne Bananenmilch, ABER HALT! Dann hab ich im Endeffekt ja wieder keine Energie, weil die Banane jetzt auch nicht so krass viel mehr

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    ...mit Fleisch. HA! Nur Spaß, diese Jacqueline ist Veganerin, also sowas geht ja...ähm, gar nicht.


    Jedenfalls hab ich vorgestern auf meinen lieben Neffen Fortnite aufgepasst und wurde dafür mit Essen bezahlt (s/o an diese Moxie an der Stelle). Wollte das Bild hier eig auf Insta packen, aber dann ist mir wieder eingefallen, dass mein Horoskop mir gesagt hat, dass meine Instaposts die Woche keine Attention kriegen, also lass ich's bleiben und schreib hier was drüber.


    Äh, ja, Bild ist voll gucci und so, hier mal direkt mit Rezept so nach Gutdünken:


    -500 g Chicken, wenn ihr Tiermord und Umweltvergewaltigung moralisch vereinbaren könnt

    -bisschen Tomatenmark (oder so)

    -drölf Zehen Knoblauch (the more the merrier)

    -3 fette Zwiebeln (halbierte Ringe)

    -4 Süßkartoffeln (gewürfelt)

    -3 Gemüsepaprika (gewürfelt)

    -1 Dose Kichererbsen (unlustig)

    -1 Dose Bohnen (Kidneybohnen, weil Azukibohnen iwie immer bisschen weird da drin schmecken)

    -1 Dose Mais (geht rein, geht raus)

    -1 Dose Ananas (aus

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    OK, ich hab hier so komische runde Teigdinger, die mit irgendner undefinierbaren Füllung ge...füllt sind. Die sind außerdem noch in Sirup getränkt. Ich hab keine Ahnung, wo die herkommen, die waren auf einmal einfach da. Ja, also ess ich die auch einfach mal.


    Fängt sehr stark an. Sehr dezente Süße, die ich da vernehme. Also mir wurde auf einmal schwindelig, als ich da reingebissen hab, weil ich 'nen Zuckerschock gekriegt hab, fühl mich hier wie bei Shokugeki no Souma, weil das hier fett Impact auf meinen Body hat, hab mir auch direkt die Hose ausgezogen. Also damit der Sirup da nicht drauf tropft, weil die Flecken gehen locker gar nicht mehr weg.


    Aber jetzt mal zur den wichtigen Dingen: Wir haben die Fasson, wir haben den IMPACT festgestellt - aber wie schmeckt der Spaß denn nun eigentlich? Ich hab keine Ahnung, wenn ich ehrlich sein soll. Der Teig wirkt irgendwie eher Brioche-esk als wie Blätterteig und mehr Teigsorten, die da irgendwie optisch in die Nähe kommen, fallen mir

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    OK, Freunde, bin grad mega frustriert. Hab mir vor Ewigkeiten mal so ‘ne schöne Stange Salami geholt, nice mit bisschen Edelschimmel außen dran, dies das. Kam dann erstmal straight in den Kühlschrank und wollte die dann essen, wenn ich mit meiner Sucuk fertig bin. Meine Ma hat dann einfach mal dauernd Wurstaufschnitt gekauft und folglich hab ich den halt zuerst gegessen, weil der nicht so lang haltbar war.


    Heute hab ich gesehen, dass kaum noch Aufschnitt da ist (nur so räudige Käsewurst, smh), also such ich so im Kühlschrank, bis ich die Salami find, steht drauf, dass Verfallsdatum so 20. März oder was war. Das ist fucking haltbare Wurst, also wird’s ja wohl noch voll in Ordnung sein. Denk ich mir jedenfalls. Verpackung aufgemacht, merk noch nix, lass die Wurst erstmal meine Nase passieren und sterb halb am Pilzgeruch. „Ja, vllt riecht’s nur bissl komisch“ denk ich mir, schneid ‘n Stück runter und beiß so rein. Alter, Fuck, war das widerlich. Also, ich mein, ich hab

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    Die wichtigen Personen waren nicht da, darum sitzt jetzt dieser Slimsala bei mir, der angeblich Künstler ist. Wieder einmal habe ich nur Durchschnittsuser hier - also sag hallo, mein Guter, und erzähl etwas von dir.

    Hallo.


    Ich hatte ja gehofft, dass du den Leuten jetzt erzählst, womit du dich so tagtäglich in deinem Künstlerdasein quälst. Letztens wurdest du zum coolsten Menschen forenweit gewählt; sag uns wie sich das anfühlte und was das dir daran gefällt.

    Heute ist es nicht einmal mehr schwierig cool zu sein, weil mein Autismus einfach frischer ist als der vom restlichen Verein. Außerdem bin ich der beste Dichter, den das Forum hat und der größte Künstler, der noch nie ‘nen FA-Thread betrat.


    Das sind ja ein paar ganz passable Titel, mein Lieber.

    Morgen lade ich ein Selfie hoch, dann hab‘ ich „Schönster User“ wieder.


    Der Preis des nettesten Nutzers wurde dir ja

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    „A man of my spiritual intensity does not eat corpses.
    George Bernard Shaw




    Wurst Case Scenario

    Dialog aus Oliven und Ei an Wurstbrot


    »Kunst und Essen haben als Kulturthema und als Teil der Erlebniskultur aktuell Konjunktur, wenngleich eine reflektiertere Auseinandersetzung mit Essen seit 1970, als Daniel Spoerri die Bezeichnung „Eat Art“ für eine Kunst mit und aus Essen prägte, bislang nicht erfolgt ist. Dies bezieht sich u. a. auch für eine aktuelle Richtung innerhalb dieser Kulinarik: der Molekularküche. Aufgrund seiner anthropologischen Bedeutung war die Darstellung von Essen und Essbarem stets ein wichtiges Motiv in der Kunst, wie es in Genredarstellungen oder in der Stilllebenmalerei des 16. und 17. Jahrhunderts, als Vanitasmotiv oder in religiösen Symbolen nachzuvollziehen ist. Neu für das 20. Jahrhundert ist der Realeinsatz von Essen in Werken von beispielsweise Daniel Spoerri, Joseph Beuys oder Dieter Roth, was eine radikale Erweiterung des Kunstbegriffs zur

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