Blog-Artikel mit dem Tag „Essen“

Die Kronen-Schneelande erwartet euch!


Alle Informationen zum zweiten Teil des Erweiterungspasses "Die Schneelande der Krone" findet ihr bei uns auf Bisafans:

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    „Hallo, ich heiße Jacqueline und ernähr mich vegan.“

    -ich vor 6 Jahren, bevor ich aufm Bisatreffen zu Mecces bin für ‘nen Whopper


    OK, Freunde, ich habe an dieser Stelle endlich meine vier Familienpackungen Klopapier aufgegessen und GOTT, bin ich froh, dass ich jetzt endlich wieder was anderes essen kann. Es ist so lange her, dass ich überhaupt einen Gedanken an alternative Ernährungsoptionen verschwendet habe, dass ich beim Besuch im Supermarkt schier überwältigt war, als ich – nun, da die zur Hygieneabteilung weisenden Scheuklappen weg waren – mich mit der übertrieben tiefen Produktpalette konfrontiert sah. Ich wandte mich sogleich an die eine Quelle, der ich immer vertrauen kann: das BisaBoard. Und HOLY CRAP. Wenn ich hier so drüberlese, dann hab ich at best noch 5 Jahre, bevor mich Diabetes, Darmkrebs und andere Alliterationen ins Grab zerren (vgl. Feliciá 2020). I mean, habt ihr euch mal informiert, was so ein Grab jährlich kostet? Schlimm sowas.


    Zum Glück aber hat

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    Huhuhihuhu, liebe Hooligans!


    Die Winterpause ist vorbei! Euer Lieblingsformat ist zurück, Kinder. Wie ihr dem Titel bereits entnehmen konntet, gab's heute mal wieder EIS! Special Shoutouts an diesen SüdI choco FresH, der dieses Molkereierzeugnis bereits vor einem Monat verkostet hat, aber ich wohn in Österreich und dort gibt’s alles erst 3 Jahre später. Wenn ihr jemals in die Vergangenheit reisen müsst, dann bestellt eure Tickets unter https://www.oebb.at (sponsored, not sorry). Dieses Eis ist gemeinsam mit 2 weiteren Eisdosen in meinem Gefrierschrank gespawnt. Wenn ihr wissen wollt, was die anderen beiden sind, schreibt es in die Kommentare. Dann werd ich das revealen oder auch nicht. Im Endeffekt macht’s überhaupt keinen Unterschied, ob ihr das kommentiert, weil’s einfach von meiner individuellen Lust und Laune abhängt und ich jetzt eigentlich nur den komischen Influencer-Joke machen wollte.


    Nachdem ich jetzt genug unlustig war: Widmen wir uns doch dem Produkt des

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    Ein Hauch vom Sommer


    Joa, den Blog gibts auch noch. Draußen ist es trotz Sonne relativ kalt, man darf selbst nur mit Beschränkungen rausgehen - also muss man sich das Gefühl des Sommers selbst zu sich nach Hause bringen und was gibts im Sommer besseres zu Naschen als Beeren? Das dachte auch ich mir und habe kurzerhand einen leckeren Nachtisch aus verschiedenen Beeren hergestellt.




    Zutaten:

    - Beerenmix tiefgefroren (gibts beispielsweise beim Rewe)

    - Quark (beliebige Fettstufe)

    - Naturjoghurt (beliebige Fettstufe)

    - frische Beeren


    Je nach belieben noch Baileys und/oder Honig/Zucker zum süßen.


    Zubereitung:

    Die gefrorenen Beeren mit einem Pürierstab, oder Ähnlichem klein pürieren, dass möglichst wenig Stücke übrig bleiben. Anschließend den Quark und den Joghurt dazugeben und zu einer homogenen Masse vermengen, das geht theoretisch auch mit dem Pürierstab oder man nimmt einen Löffel. Wenn man möchte, kann man nun ein bisschen Baileys dazugeben, beziehungsweise den Joghurt

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    „Auf dem Donnerbalken saßen zwei Gestalten, und sie schrien nach Klopapier (KLOPAPIER!).“

    -altes Volkslied



    Jeder von uns kennt das: Man geht in den Supermarkt und findet kein Klopapier vor. Der durchschnittliche Alman verbraucht laut Statistik 134 Rollen Klopapier im Jahr.[1] Dies bedeutet, dass man durchschnittlich alle 2,72 Tage eine Rolle Klopapier pro Kopf benötigt. Bei einer durchschnittlichen Haushaltsgröße von ziemlich genau 2 Personen pro Haushalt[2] und der überraschend hohen Durchschnittszahl von 210 Einkäufen pro Jahr und Haushalt[3] bedeutet dies, dass im Schnitt bei jedem fünften bis sechsten Einkäufer ein Päckchen Klopapier im Einkaufswagen liegen sollte. In Wahrheit hat aktuell allerdings jeder Hurensohn mindestens zwei Familienpackungen von dem Zeug dabei. Wohin also mit dem Zeug? Gibt es eine europaweite Dünnschiss-Epidemie? Ich, Jacqueline C. Mühling, die Journalistin

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    „Manchmal braucht man im Leben a Gaudi.“

    -Chester Bennington, ca. 2017


    Seit Wochen gehe ich auf dem Zahnfleisch – und das ist in Anbetracht meines fortschreitenden Skorbuts alles andere als erheiternd. Vitamin C braucht mein ausgemergelter Leib, doch woher? WOHER?


    In meiner Haut herumkriechend, das wunde Zahnfleisch will nicht heilen, schiebe ich mich durch die Straßen der Stadt. Ich bin auf dem Weg in die Obstbar meines Vertrauens, doch dann erblicke ich IHN: den Big Rösti – den Star der Hüttengaudi.


    So meine Recherche[1] mich nicht trügt, gibt es den Big Rösti (damals noch bei den „Hüttenzauber“ Specials) bereits seit Januar 2006. Damals sorgte er wegen seiner Andersartigkeit für Furore: Kann denn ein Burger ohne Salat in Europa funktionieren?! Nun, jedes Jahr kommt er zurück in die heimischen McDonalds-Filialen, dabei von Freudenschreien untermalt, hörbar von Flensburg bis nach Kärnten, also...ja, kann er wohl. Ich selbst kann ja auch nicht leugnen, dass mir

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    Gumo meine Freunde, heute übernehme ich wieder den Blog. Leider muss ich euch direkt enttäuschen, denn genau zum Verspeisungszeitraum befindet sich mein Handy in Reparatur, weshalb ihr keine Fotos kriegt.


    Nachdem die gute Jacqueline die "Beyond Burger"-Patties getestet hat, die ja scheinbar das Novum zu sein scheinen, war ich natürlich sehr interessiert auch mal vegane Burger zu probieren, jedoch hat sich da leider keine Möglichkeit bisher für ergeben. Bin also letztens in den Aldi fürn normalen Wocheneinkauf geflitzt und habe sie gesehen: 2 Patties zu je 90g auf Jackfruitbasis für 2€ im Angebot. Normalerweise 3€. Jackfruit als existierende Frucht hatte mir bis dahin so rein gar nichts gesagt, jedoch gab es bei Kulturprogramm Galileo einen Beitrag über diesen grenzenlosen Ehrenmann, der mir sagte Jackfruitbasis sei am geilsten. Dem will ich doch mal glauben schenken. Bin jedoch ein ziemlicher picky Eater, weshalb ich gezögert habe, und deshalb wie ein echter G im Bisachat noch im

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    Hallo, heute keine kreative Begrüßung, denn Spoiler: Das heutige Gericht ist auch nicht sonderlich kreativ.


    Man war mal wieder mit Panpan in the hood unterwegs und hatten Bedarf an türkischen Sandwiches, also Google Maps konsultiert, wo in der Nähe denn ein guter Store ist und DIESES Ergebnis da gekriegt. Der Kebab-Pizza-Schnitzel Schönbrunn (4.3/5 Sterne auf Google Maps) rühmt sich unter anderem mit Bewertungen, wie „Хорошо“ oder „k. k.“, jedoch muss er auch kritische Meinungen, wie „Sehr sehr schlecht Hühnerfleisch von 19hitler“, einstecken. Was es mit dem Döner nun auf sich hat, werden wir sogleich in Erfahrung bringen!


    Man betritt den Laden zur verfrühten Mittagsstunde und sieht „Aha! Ein Hühnerspieß!“. OK OK, ihr geht die Extrameile für Plus Ultra Döner schon mal nicht, aber das ist ja auch völlig in Ordnung. Soweit. Zwei Damen, eine mit und eine ohne Kopftuch (ja, wichtig, das dazuzusagen), sind hier am betreuen der Dönerbudentheke, also bestellt man bei einem der

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    Sláinte, meine Dullis.


    Wir haben uns hier zusammengefunden, um zu zelebrieren, dass einmal mehr Feierabend ist. Hoffe ich jedenfalls für euch. Ich jedenfalls kipp mir jetzt einen hinter die Binde und lasse euch literarisch daran teilhaben, toll, oder?


    War vorhin einkaufen und hatte noch so -25-%-Rabatt-Sticker, also erstmal irgendne Alkflasche genommen, die eh hart überteuert ist, damit die -25 % auch lohnen. Daheim angekommen lasse ich den Blick über meine Bar schweifen und überlege, was man aus Alt und Neu denn so zusammenschustern könnte. Ich entscheide mich für einen Klassiker, den ich noch nie probiert habe: den Negroni.

    AN DER STELLE NOCHMAL FETTE WARNUNG, DASS U18-MENSCHEN DAS HIER NICHT NACHMACHEN SOLLEN.

    ALSO. Was gehört denn rein in so 'nen Negroni?

    -1 oz. Campari (komischer Bitterlikör mit diversen Frucht-, Kräuter- und sonstigen Aromen)

    -1 oz. Gin (klarer Schnaps, der mit Wacholder und weiteren Kräutern aromatisiert wird)

    -1 oz. roter Wermut (süßer Likörwein, der

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    Konnichiwa, you magnificent bastards.

    Hoide gibbet eine traditionell japanische Süßwarenspezialität. Ja, ihr habt es an dieser Stelle bestimmt schon erraten: Es geht um Mochi. Also irgendwann in der Zukunft mal, aber heute eher um Wasabi Kitkat. Kitkat, kennste, so braune Waffeldinger mit Schokoüberzug. Spoiler: Ist heute aber gar nicht braun.


    Ja, das wird jetzt ein eher kurzes Review, weil wie ihr am Foto sehen könnt, war auch der Genuss sehr kurz, deswegen musste ich versuchen, diesen einen besonderen Augenblick sehr gut einzufangen. Also, erstmal fällt auf: DAS IST JA GAR NICHT GRÜN! In meinem Doitschland hat Wasabi grün zu sein!! Augenauswischerei sowas!!!


    Und nun das, worauf ihr alle (denke ich mal) gewartet habt: der Geschmack! Also die Glasur sieht wie einfache weiße Schoki aus, und als ich dann schließlich hineinbeiße, krieg ich diesen Verdacht auch bestätigt. Wasabi schmeck ich jetzt keinen, sondern erinnert die subtile Schärfe, die meinen Gaumen nebulös umtanzt,

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    Küsst die Hand, schöne Individuen jeglichen Geschlechtes.


    Am heutigen Tage war es wieder soweit: Ein Ausflug in die örtliche Dönerbude stand vor der Tür. Und mit "örtlich" meine ich eine der 50 Dönerbuden, die man in 1 Kilometer Umkreis hat, wenn man sich gerade in Wien befindet. So informiert einen der liebe Panpan darüber, dass sich da so ein Laden in paar hundert Metern Nähe befindet, der vllt ganz gut ist. Nachdem der Store nicht mal auf Google Maps ist und man keinerlei Bewertungen und Erfahrungsberichte hat, ist es natürlich beschlossene Sache, dort was Essbares zu kaufen, weshalb man gleich nach Einbruch der Dunkelheit dorthin lospilgert. Man muss ja undercover bleiben, weil die Fans meines Foodblogs mich regelmäßig auf der Straße mit Küssen überhäufen. Schwierig sowas.


    Man betritt die Dönerbude und denkt sich sofort: "Aha, nur 'n Spieß mit Huhn, also die 5-Sterne-Bewertung kann er sich gleich abschminken". Das Gemüse vor Ort war stark eingewässert, sodass das

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    Ja henlo, Froinde, today maken wir was sehr Traditionelles. Und mit „wir“ meine ich natürlich meine Mutter, weil ich stell mich doch nicht selbst in die Küche, smh, so weit kommt’s noch. Das Gericht des heutigen Tages ist ein österreichischer Klassiker, der da auf den Namen „Kaiserschmarren“ hört, oder „Kaiserschmoan“, wie man in weniger prätentiösen Gegenden sagt. Der Legende nach hat der Kaiser himself mal gesagt „Gib den Schmoan her“, woher sich der Name ableiten will. Klingt plausibel.


    Ja, was ist denn dieser Kaiserschmarrn eigentlich? Nimmst Prise Salz und Zucker, Eier, Milch und Mehl, Safran macht den Kuchen gel, nein, halt. Äh, du machst Pfannkuchenteig und schlägst dann noch Eischnee drunter. Man merkt schon, dass das einem Pfannkuchen von der Grundbedeutung des Wortes viel näher kommt als ‘n tatsächlicher Pfannkuchen. Jedenfalls: Dann brätst und/oder backst du den Riesenpfannkuchen (auch „wamperte Palatschinken“ genannt), lässt ihn somit außen leicht

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    Wake the fuck up, Samurai. We have a donut to eat.


    Ja, servus und salut, Leute. Heute war in Wien die Gamecity (Gamescom für Arme) und CD Project Red hat auf Twitter verlauten lassen, dass paar hundert Leute in 'ne exklusive Extended Gameplay-Vorführung ins Kino eingeladen werden. Panpan und ich sind dementsprechend nach 3h Schlaf um 9 Uhr morgens in der Schlange gestanden, damit wir so'n Ticket kriegen. Hat funktioniert, easy life. Scheinbar wollten sich doch nicht so viele Leute 'n LetsPlay im Kino ansehen.


    Außerdem hieß es, dass man Goodies kriegt, wenn man's reinschafft. Beim Erhalt der Tickets grad eben haben wir 'nen Key zu Shadowrun Returns gekriegt und Flo, der Larry, hat dann nochmal 15 Games bei 'nem Gewinnspiel gekriegt. Nimmt man gerne, aber an der Stelle fragt ihr euch sicher bereits, was das jetzt mit 'ner Food Review zu tun hat, also, uffgepasst:


    In der Warteschlange gab's für die Gäste Catering von Dunkin' Donuts. Ich war ja 2014 der 5. Mensch, der bei der

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    Buona serwas, heute hatte ich den genialen Einfall, Weißwürste essen zu wollen, weil ich noch welche im Kühlschrank hab und man ja nicht will, dass die aus Versehen noch schlecht werden. Nehm also meine Würste, nehm meinen Senf, nehm meine ACH DU HEILIGE SCH- ich hab keine Brezeln daheim! Supermarkt hat schon zu, Bäcker sowieso, ja, was tu ich denn da? Selbermachen? Pff, als ob.


    Nach langem Hin und Her hab ich mich dann doch dazu entschieden, sämtliche Schränke und Vorratskammern nach den benötigten Zutaten zu durchwühlen. Die Liste der Zutaten ist ja eigentlich nicht lang:


    -300 ml Wasser
    -bissl Hefe (hab frische verwendet, da klang ein halber Würfel angebracht)
    -2 TL Salz

    -20-25 g Butter

    -'n Zuckerwürfelchen (≧∇≦)

    -500 g Mehl, aber meine Mama hat immer gesagt, dass man einfach so viel Mehl reintut, bis nimmer geht. Grund, wieso meine Macarons immer scheiße werden

    -Natron fürs Bad (so 2 Päckchen, I guess)


    Der Teig ist jetzt keine große Kunst: Wasser in die Schüssel, alles andere

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    Salut, meine Freunde, salut~


    heute widmen wir uns etwas besonders Feinem: der Herstellung von Alkohol! Wenn ihr also u18 seid, dann geb ich euch hiermit die Anleitung, wie ihr euren mittelprozentigen Alkohol ganz einfach daheim machen könnt, ohne im Supermarkt an der Kasse peinlich berührt "I-ich hab meinen Ausweis vergessen" stammeln zu müssen... (wenn ihr das mit u18 macht, dann komm ich btw persönlich zu euch und verprügel euch. Keine Macht den Drogen, amk).


    "Aber, werte Sternenprinzessin Jacqueline V.C.N.C., was ist denn Met überhaupt?"

    Gut, dass ihr fragt. Bei Met handelt es sich um nichts Geringeres als Honigwein. Wer in Chemie aufgepasst hat, der weiß, dass Hefekulturen Zucker "veratmen" und im Zuge dessen im Wesentlichen zu Alkohol (Ethanol) und Kohlenstoffdioxid (CO2) umwandeln. Bei normalem Wein nimmt man eben Traubensaft und lässt die Hefe vom Fruchtzucker naschen - bei Met verwendet man halt einfach Honigwasser. Ziemlich straight forward eigentlich.


    Ich bin ja

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    Für alle, die's noch nicht wussten: Hi, ich heiße Jacqueline und ernähr mich vegan.

    Vielleicht erinnert ihr euch noch flüchtig an diesen krassen Aufschrei, als es hieß, dass Mecces jetzt vegane Burger mit einem Patty namens "Beyond Burger" macht, das ganze Internet diese speziellen Patties aus California gehyped hat, die der KRASSESTE HACKFLEISCH ERSATZ SEIT 1944 sein sollen. Auf großer Erbsenproteinbasis. Ja, der große Hype ist vorbei, weil ich die Dinger jetzt reduziert im Supermarkt anner Ecke gefunden hab. 4,50 € für 2 Patties ist immer noch scheiße teuer, aber yolo, ich geb doch gern mein hart erschnorrtes Geld aus, um euch zu unterhalten.


    Gut, wir haben veganes Nicht-Fleisch, dann kauf ich noch veganen Käse, bete, dass meine Barbeque-Sauce vegan ist (Internet sagt, dass der "Zucker" in den Soßen oft irgendwas mit Tiergebein zu tun hat, vor allem aus Murica, was bissi widerlich klingt - nachdem die Sauce aber irgendn inländisches Fabrikat ist, hoff ich mal, dass die mich

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    Griaß eich, vielleicht ist schon IRGENDWEM aufgefallen, dass Oktoberfest ist. Dem Supermarkt meines Vertrauens auf jeden Fall, denn wenn man reinkommt, läuft man straight in so'n fettes Weißwurstregal nebst Brezen und Senf und sowieso und überhaupt. Ja, na gut, da kann ich dann ja schwer Nein sagen und gebe der manipulativen Konsumsuggestion nach.


    Selbstverständlich habe ich die nachfolgende Mahlzeit vor dem 12-Uhr-Glockenschlag zu mir genommen, denn alles andere wäre nach bayrischen Standards ein ebenso großes Verbrechen wie alkoholfreies Bier oder Elektro-Auto-Fahren - am besten ebenfalls nicht alkoholisiert. Außerdem ist's iwie kein Frühstück, wenn man's am Nachmittag konsumiert, duh. Die Zubereitung ist jetzt denkbar einfach: Man schneidet die Verpackung auf, wirft die Würste in heißes Wasser und dann wartet man iwie ein paar Minuten, bis die Würste auch heiß sind. OK, cool, parallel dazu bereitet man den Tisch vor, Körbchen mit Brezen hinstellen, Besteck optional,

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    Für eine gelungene Wanderung ist nicht nur das Wetter, der Weg oder die Wahl der Mitläufer wichtig, nein, es beginnt viel eher – und zwar mit den Gedanken, was für so ein Abenteuer eigentlich alles benötigt wird.


    Klar, in erster Linie steht die Lust auf körperliche Grenzgänge bis hin zur Blasenlandschaft an den Füßen und Muskelkater Bewegung an der frischen Luft in der Natur in einem dir (un)bekannten Gefilde an erster Stelle. Egal aus welchem Impuls heraus du auf die Idee einer Wanderung gekommen bist: Einfach mal ausprobieren, um festzustellen, ob das Wandern was für Dich ist und alle Ängste und Zwänge über Bord werfen. Steht dieser Entschluss einmal fest, heißt es nun: Geld checken und Shoppen gehen.


    Es muss nicht unbedingt der teure Outdoorladen sein aber man kann dort zumindest ausgiebig stöbern und sich Anregungen holen. Schließlich braucht es gewisse Bekleidung und passendes Schuhwerk, um dir die Reise so bequem, sicher und funktional zu gestalten.


    Was hat sich die Lizzy

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    Sláinte mhath oder wie auch immer diese behinderte Sprache funktioniert.


    Heute hab ich mir zum ersten Mal 'nen Old Fashioned reingepfeffert, aber irgendwie war der nicht geil, also hab ich mir noch 'nen anderen Cocktail zusammengerührt: 'nen Tequila Sunrise! Der Witz dabei ist: MAN MUSS IHN GAR NICHT ZUSAMMENRÜHREN, HA! Ne, ernsthaft: Das Getränk ist ultra easy und besteht eigentlich nur aus 3 Zutaten:


    -Orangensaft

    -Grenadine (Granatapfelsirup)

    -Tequila (no shit)


    Manche werfen noch iwie Limettensaft oder so dazu, aber c'mon, niemand hat Geld für Limetten, weil da eine so viel wie'n Kilo Zitronen kostet oder so. Hab vor 2-3 Monaten mal 'ne Packung billigen O-Saft gekauft und mir gedacht "HMMMM, das ist doch eine gute Gelegenheit, den endlich mal zu vernichten!". Die Packung hab ich nämlich auch schon vor 2-3 Monaten angerissen, und ich hab mittlerweile echt Angst, dass der zu schimmeln beginnt, wenn ich mir noch mehr Zeit lasse. Also gut, Glas mit Osaft auffüllen, 'nen Schuss

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    Oh, Kinder, schaut her, is' schon Juli! Zeit für 'nen Burger.


    Budget sah schon mal besser aus, also schnabulier ich jetzt 'nen delikaten Burger von Lidl, weil die grad irgendwie Amerika-Wochen haben und da gehört das wohl dazu. Meine Ma dachte wohl "lol, lass 4 verschiedene nehmen", also darf ich jetzt mit Magen und Körpergewicht dafür haften, dass die was taugen. Der zweite hier, den ich fress, is so'n Pulled Pork Burger mit Honey-Mustard-Soße. 83 % Schweinefleischgehalt im Schweinefleisch. Pulled Pork. Ja, ich glaub's auch fast.


    120 Sek bei 600W in der Mikrowelle soll ich den warm machen. Klingt schon nach harter Rückversicherung, dass auch wirklich alle Keime tot sind. Nehm die Verpackung aus der Mikrowelle und verbrenn mir erstmal alles, bis ich den Burger aus dem Papier raushab. Sieht jetzt flach und pappig aus, also wie bei McD auch, macht Lidl also wohl alles richtig. Als erstes seh ich, dass da seitlich bisschen Gemüse rauskommt. Weiß und faserig. "Aha, gute Zwiebeln",

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