Blog-Artikel von Jacqueline

    Aloha he, meine Freigeister, willkommen auf einer Reise jenseits des guten Geschmacks.


    Wie bereits in meinem letzten Blogartikel angedeutet (hier nachzulesen) befand sich meine zarte Seele vergangene Woche in einer Staubwüste, die von mangelnden Hygienestandards und einer Grundbeschallung jenseits der 100 Dezibel geprägt war. Mein Körper verweigert infolgedessen nunmehr den Dienst, also erzähl ich euch an dieser Stelle eine Anekdote darüber, wie es mitunter dazu gekommen war:


    Samstag, 15. Juni 2019:

    Die Sonne heizt mit 100 °F vom Himmel auf unbegrüntes Land herab. Lediglich die Hofer-Filiale mit ihrem Grill-Areal und den Wasserspendern erweist sich als Oase, als Zuflucht in mitten dieser gottlosen Steppe. Von der Hitze gequält hatten wir seit Tagen keine feste Nahrung mehr zu uns genommen, doch dieser Umstand sollte sich nun ändern. Mit nichts außer einer dicken Schicht Sonnencreme bedeckt zogen wir gen Süden, in die Hallen des lokalen Supermarktes, der - wie's für ein

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    Meddl Loide und Freunde des Mondes.


    Diese*r Jakkin   Panpan   Moxie   Hunter ich und externer Anhang liegen grad fachgerecht im Zeltlager am Nova Rock und begeben uns erneut auf 'ne kulinarische Reise.


    Als Girl von Welt pack ich sogleich meine Bartender-Skills aus uns mixe Apfelsaft und Amaretto (so 2:1-Verhältnis). Das Resultat, liebevoll auf den Namen Amy getauft, ist ein lieblich-süßer Trank mit würziger Bittermandelnote und besticht durch seine ausgesprochen ausgeprägte Süffigkeit. Der Connaisseur van Dönerlörd empfiehlt dazu Krabbenchips, idealerweise ins Getränk getunkt.


    Hab grad 'nen Becher geballtert und merk schon, wie's langsam zu Ende mit mir geht. Gebe daher 9/10 Absturz-Punkten. xoxo


    s/o an Bummelz der sein kochendes Bier und den Essig, äh, Plastikflaschenweißwein mit uns geteilt hat.


    Don't drink and drive!

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    Guten Tag, guten…Tag, heute ist etwas Magisches passiert.


    Seit einigen Tagen plagen mich, wie Pelagius III., nächtliche Schrecken: Zumeist träume ich von sehr realen Begebenheiten und kann somit auch dem Ernst des Alltags auch nicht in meinen eigenen Träumen entfliehen. Parallel dazu hab ich mich selbst auf Diät gesetzt, um meiner perfekten Bikinifigur ein wenig näher zu kommen, esse daher ungefähr ein Drittel bis ein Sechstel von dem, was mich tatsächlich satt machen würde. Gestresst und gerädert und kalorisch unterversorgt, wie ich davon bin, war es heute an der Zeit für ein kleines Mittagsschläfchen. Dabei ist’s auch erst einmal egal, ob’s schon 16 Uhr war, als ich mich – von einer Müdigkeitswelle erfasst – ins Bett geworfen hab.


    Ich wachte mehrmals zwischendurch auf und bemerkte in meinen kurzen Wachphasen keine veränderte Helligkeit. Ausgezeichnet! Denn ich hasse es, wenn man sich nur kurz hinlegt und es auf einmal dunkel ist.


    Meine Träume beschreiben wieder einmal mein

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    Hallihallöchen, Freunde!


    Nachdem ich wie so’n Retard aktuell mit dieser Moxie eine „Du darfst nix fressen, sondern nur Sachen trinken“-Diät mache und die letzten Tage irgendwie kaum über 500 kcal am Tag zu mir genommen hab deswegen, ist’s jetzt an der Zeit, mal die Energiereserven aufzufüllen.


    Aber hab halt nur irgendwelche Fruchtsäfte und Milch daheim. Müsste 2 Liter Milch oder 3 Liter Saft gönnen, um in die Richtung einer halbwegs gesunden Energiebilanz zu kommen und da hab ich iwie kB drauf, also nehmen wir den Smoothie-Maker zur Hand. Denn mit dem kann man ja cheaten, was als feste und was als flüssige Nahrung gilt.

    Hab hier noch paar Bananen, die bald vergammeln, weil sie außer mir niemand fressen würd und meine Ma auch kA hat, was für ‘ne behinderte Diät ich schon wieder mach, also kommt die Banane mal in den Mixer. Gut, gibt’s also ‘ne Bananenmilch, ABER HALT! Dann hab ich im Endeffekt ja wieder keine Energie, weil die Banane jetzt auch nicht so krass viel mehr

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    ...mit Fleisch. HA! Nur Spaß, diese Jacqueline ist Veganerin, also sowas geht ja...ähm, gar nicht.


    Jedenfalls hab ich vorgestern auf meinen lieben Neffen Fortnite aufgepasst und wurde dafür mit Essen bezahlt (s/o an diese Moxie an der Stelle). Wollte das Bild hier eig auf Insta packen, aber dann ist mir wieder eingefallen, dass mein Horoskop mir gesagt hat, dass meine Instaposts die Woche keine Attention kriegen, also lass ich's bleiben und schreib hier was drüber.


    Äh, ja, Bild ist voll gucci und so, hier mal direkt mit Rezept so nach Gutdünken:


    -500 g Chicken, wenn ihr Tiermord und Umweltvergewaltigung moralisch vereinbaren könnt

    -bisschen Tomatenmark (oder so)

    -drölf Zehen Knoblauch (the more the merrier)

    -3 fette Zwiebeln (halbierte Ringe)

    -4 Süßkartoffeln (gewürfelt)

    -3 Gemüsepaprika (gewürfelt)

    -1 Dose Kichererbsen (unlustig)

    -1 Dose Bohnen (Kidneybohnen, weil Azukibohnen iwie immer bisschen weird da drin schmecken)

    -1 Dose Mais (geht rein, geht raus)

    -1 Dose Ananas (aus

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    OK, ich hab hier so komische runde Teigdinger, die mit irgendner undefinierbaren Füllung ge...füllt sind. Die sind außerdem noch in Sirup getränkt. Ich hab keine Ahnung, wo die herkommen, die waren auf einmal einfach da. Ja, also ess ich die auch einfach mal.


    Fängt sehr stark an. Sehr dezente Süße, die ich da vernehme. Also mir wurde auf einmal schwindelig, als ich da reingebissen hab, weil ich 'nen Zuckerschock gekriegt hab, fühl mich hier wie bei Shokugeki no Souma, weil das hier fett Impact auf meinen Body hat, hab mir auch direkt die Hose ausgezogen. Also damit der Sirup da nicht drauf tropft, weil die Flecken gehen locker gar nicht mehr weg.


    Aber jetzt mal zur den wichtigen Dingen: Wir haben die Fasson, wir haben den IMPACT festgestellt - aber wie schmeckt der Spaß denn nun eigentlich? Ich hab keine Ahnung, wenn ich ehrlich sein soll. Der Teig wirkt irgendwie eher Brioche-esk als wie Blätterteig und mehr Teigsorten, die da irgendwie optisch in die Nähe kommen, fallen mir

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    Guten Tag, gute Nacht, heute eine kurze Ausgabe mit einem eher…schwierigen Thema. Kennt ihr diese Träume, die einem was sagen wollen? Also wenn man z.B. kein Abendessen hatte und dann von Pizza träumt und so. Selbiges gibt’s ja, wenn man zu viel getrunken hat und man dann mitten in der Nacht mega heftig aufs Klo muss, aber vllt vorher noch davon träumt, dass man 5 Liter Saft ablässt, woraufhin man dann panisch aufwacht und double-checkt, ob das Bett auch wirklich nicht nass geworden ist.


    Selbiges hatte ich gestern in der Schokopudding-Variante. Innerhalb des Traumes unternahm ich eine schöne Nachtwanderung durch die Wiener Vorstadt (grässliche Gegend, kann ich euch versichern). In der nächsten Szene saß ich vorm Fernseher und konsumierte, wie das für Bildungsbürger eben so üblich ist, die Abendnachrichten. HP (ja, die PC-Dudes) haben, wie dort berichtet wurde, bei einer Kotverkostung (bitte fragt gar nicht erst) ein globales Verstopfungsproblem erkannt beziehungsweise

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    OK, Freunde, bin grad mega frustriert. Hab mir vor Ewigkeiten mal so ‘ne schöne Stange Salami geholt, nice mit bisschen Edelschimmel außen dran, dies das. Kam dann erstmal straight in den Kühlschrank und wollte die dann essen, wenn ich mit meiner Sucuk fertig bin. Meine Ma hat dann einfach mal dauernd Wurstaufschnitt gekauft und folglich hab ich den halt zuerst gegessen, weil der nicht so lang haltbar war.


    Heute hab ich gesehen, dass kaum noch Aufschnitt da ist (nur so räudige Käsewurst, smh), also such ich so im Kühlschrank, bis ich die Salami find, steht drauf, dass Verfallsdatum so 20. März oder was war. Das ist fucking haltbare Wurst, also wird’s ja wohl noch voll in Ordnung sein. Denk ich mir jedenfalls. Verpackung aufgemacht, merk noch nix, lass die Wurst erstmal meine Nase passieren und sterb halb am Pilzgeruch. „Ja, vllt riecht’s nur bissl komisch“ denk ich mir, schneid ‘n Stück runter und beiß so rein. Alter, Fuck, war das widerlich. Also, ich mein, ich hab

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    Schlechte Nacht, schlechter Tag, hallihallo, Freunde, das soll nicht etwa eine Hassbotschaft sein, sondern eine Zusammenfassung meiner nächtlichen Situation. Fühle mich grad dezent kaputt, weil ich wieder akuten Bockmist geträumt habe.


    Wir schreiben das Jahr 2020, genauer gesagt den zweiten Januar. Die alljährlichen Neujahrsfeiern waren wieder sehr schön, diesmal nicht mit einem wilden Silvester verbunden, sondern im Rahmen der Familie zelebriert als entspanntes Neujahrsfest am ersten Tag des neuen Jahres zelebriert: mit meinen Großeltern, meinem Onkel und meiner Cousine. Nach Sonnenaufgang steigt mein Onkel wieder in seinen fetten Porsche, weil er wohl zu ‘nem Meeting muss. Man gönnt sich ja sonst nichts so kurz nach Neujahr.


    So schön die Festlichkeiten gewesen sein mögen – jetzt stellt sich erst mal wieder bitterer Ernst ein. Alle hatten in der Nacht nämlich schreckliche Albträume. Nachdem’s eine Vaermina in unserer Welt nicht gibt und ich leider schon Erfahrungen mit

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    Guten Tag, gute Nacht, liebe Freunde, haltet euch ganz fest, denn heute Nacht wurde mir zugetragen, wie die 3. Staffel von Stranger Things beginnt. Es verläuft ein wenig anders als bisher, aber immer nur der Demogorgon und der Mindflayer und noch mehr DND-Viecher wären auch langweilig.


    Scheinbar spielt das alles in einer Art Paralleldimension, ist ein Prequel (gefühlt sind alle so 3 Jahre jünger), Spin-off oder irgendwer wollte einfach die Lizenz klauen.

    8 Jahre in der Vergangenheit verschwand Will im Wald. Jonathan läuft los, um ihn zu finden. Womit er allerdings nicht gerechnet hat, war, dass sie nicht alleine sind: Eine Gruppe Menschen – scheinbar gedankenkontrolliert – mit Hakenkreuzarmbinden streifen durch den Wald und attackieren Jonathan während seiner Suche. Er flieht über eine alte Holzbrücke, die unter ihm zusammenbricht. 15 Tage später wacht er halbtot im Krankenhaus auf. Niemand weiß etwas von diesen seltsamen Waldzombies.


    GEGENWART

    Die cuten Bois fahren ins

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